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Installation eines REPCET-Systems zur Ortung von WalenAtmosphärische Messungen zur Beurteilung des Klimawandels im MittelmeerCosta macht sich erneut stark für den Umweltschutz. Die „Costa Pacifica“ ist das erste Kreuzfahrtschiff der Welt mit installiertem REPCET-System, das Signale über die Sichtung von Walen aufzeichnet und diese per Satellit an andere Schiffe weitergibt, um mögliche Kollisionen zwischen Walen und Schiffen zu vermeiden. Solche Zusammenstöße können die Meerestiere verletzten oder gar töten sowie erhebliche Beschädigungen der Schiffe zur Folge haben. Das von der französischen Gesellschaft Souffleurs d Ecume e by Chrisar Software Tecnologies entwickelte Pilotprogramm REPCET nutzt das weltweite Satellitennetzwerk, um Walsichtungen einzelner Projektteilnehmer zu erfassen und so andere Schiffe möglichst frühzeitig über den Seeweg kreuzende Wale zu informieren.Unterstützt wird das Programm vom italienischen WWF, dessen Arbeit Costa Crociere seit 2005 aktiv fördert. Seit dem Jahr 2009 fokussiert sich diese Zusammenarbeit auf ein Projekt zum Schutze des Mittelmeers. Aufgebaut werden soll ein integriertes Netzwerk zum Erhalt der einzelnen Mittelmeerregionen. Im Zuge der Kooperation von Costa Crociere und des Joint Research Center der Europäischen Kommission (JRC) werden an Bord der „Costa Pacifica“ eine Reihe an atmosphärischen Messungen vorgenommen, um den Klimawandel im Mittelmeerraum zu dokumentieren. Schon 2005 hatte Costa Crociere mit dem JRC erste Maßnahmen zur Erfassung solcher klimatischer Veränderungen getroffen und auf drei Schiffen mit Fahrtgebiet Westliches Mittelmeer Stationen zur Messung der Atmosphärenverschmutzung installiert. Zuletzt war das neueste Costa Flaggschiff, die „Costa Pacifica“ mit einer solchen Messeinrichtung ausgestattet worden. Die Ergebnisse liefern dem JRC wichtige Informationen, denn diese Art von Messung auf offener See über einen solch langen Zeitraum war bislang äußerst selten. Besonders wichtig zur Beurteilung von Klimaeffekten ist die Feststellung der Schadstoffkonzentration innerhalb der Luft. Die auf der „Costa Pacifica“ durchgeführten Messungen beinhalten daher das Aufsteigen von Wetterballons, die unter anderem die

vorhandene Ozonkonzentration dokumentieren. Im Sommer 2010 unternimmt die „Costa Pacifica“ siebentägige Reisen durch das westliche Mittelmeer und steuert dabei unter anderem die Häfen von Civitavecchia, Savona, Barcelona, Palma de Mallorca, Tunis, Malta und Catania an.

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Categories: costa

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