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MS Princess Daphne nimmt Kurs auf Fernost

 Das Programm beginnt mit einer Weihnachts- und Neujahrsreise am 19. Dezember 2010. Der Einschiffungshafen ist Singapur und MS Princess Daphne nimmt Kurs auf Malaysia. Die Insel Penang, auch Perle des Orients, Insel der Tempel genannt, ist erster Anlegepunkt. MS Princess Daphne bleibt in Malaysia und legt nun im Hafen Port Klang, der Hafen der Hauptstadt Kuala Lumpurs an. Anschließend führt die Route nach Langkawi, dem Strandmärchen Malaysias. Auf Malaysia folgt Phuket in Thailand. Die lange Liegezeit über Nacht gibt den Passagieren hier die Möglichkeit Phuket und Umgebung ausführlich zu entdecken. Einen weiteren Höhepunkt dieser Reise bietet der Hafen Ho-Chi-Minh in Vietnam. Die als Kulturzentrum Asiens bekannte Region öffnet sich dem Tourismus und hält noch viele verborgene Schätze zum Entdecken bereit. Das Sultanat Brunei ist das nächste Ziel der Reise. Hier legt MS Princess Daphne in Muara/Brunei an. Der Besuch der Hauptstadt Bandar Seri Begawan ist sicherlich ein weiterer Höhepunkt dieser Kreuzfahrt. Über die Insel Borneo führt die Route wieder zurück zum Zielhafen Singapur. Auf die Weihnachts- und Neujahrsreise folgen Routen 12- bis 15-tägige Routen zu den Glanzpunkten Vietnams, Kambodschas und Thailands, sowie zu den Andamaneninseln und Myanmar. Im März das Hochseeschiff dann Kurs auf das Land der Morgenröte und des Lächelns. Eine faszinierende 18-tägige Reise zu den herrlichen Naturlandschaften und Kulturdenkmälern des Inselstaats Japan und China. Das Kreuzfahrtprogramm in Fernost endet am 04. April 2011 und MS Princess Daphne nimmt wieder Kurs auf Europa.

Buchungen und weiter Informationen erhalten Sie in allen Reisebüros oder bei Hansa Touristik unter Telefon 0711 / 22931690.

 

 

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Categories: Allgemein, Hansa Touristik

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7 Comments on “MS Princess Daphne nimmt Kurs auf Fernost”

  1. Peter Stilbach
    25. Oktober 2010 at 23:26 #

    Was mich wundert. Delphin- und Hansa Kreuzfahrten machen munter auf ihren Internetseiten weiter „Reklame“. Keiner will etwas ändern. Was machen die Chefs und Insolventsverwalter? Als erstes sollten doch die öffentlichen Bereiche abgeschaltet bzw. endlich die richtigen Informationen auf die jeweilige Startseite gesetzt werden. Im Interesse der (gebuchten) Passagiere und der Öffentlichkeit.
    Peter Stilbach, Wriedel

  2. kreuzfahrten
    26. Oktober 2010 at 10:00 #

    die haben wohl andere Probleme als sich um die Internetseiten zu kümmern. Der Insolvenzverwalter wird dann bald das aus bekanntgeben. Dann wird sicher alles abgeschaltet.

  3. Ellis
    26. Oktober 2010 at 15:31 #

    doch, ich finde es unmöglich, sich weiter in der Öffentlichkeit so zu präsentieren, als ob nichts geschehen wäre…
    Wir haben die grosse Weihnachts/Sylvesterkreuzfahrt ohne Rückflug gebucht und hängen total in der Luft. Ich meine, daß es wohl auch ein Akt der Anständigkeit sein sollte, Passagiere, die ja nicht gerade für wenig Geld gebucht haben, nicht so in der Luft hängen zu lassen. Das geht natürlich nicht nur an die Adresse von Hansa; auch den Herrn Insolvenzverwalter kümmert es wohl wenig.

  4. kreuzfahrten
    26. Oktober 2010 at 16:09 #

    Der insolvenzverwalter muss sich zunächst einen Überblick verschaffen, dazu muss er Zeit haben. Er betreut jetzt 3 Unternehmen von Herrn Hey, dazu kommen die ganzen Verbindlichkeiten gegenüber der Crew und dem Personal. Diese Dinge werden sicherlich vorrangig entschieden. Da es sicherlich einige Hundert Buchungen betrifft wird es bald eine offizielle Absage des Insolvenzverwalters geben. Gehen Sie davon aus, das Sie wenn überhaupt Sie ihr Geld erst sehr spät zurück bekommen, wenn die Versicherung zahlt. Ihren Urlaub sollten Sie neu planen.

  5. Will
    26. Oktober 2010 at 16:25 #

    Hallo,
    wie Sie eigentlich wie eine Insolvenz abläuft???
    Ohne den Insolvenzverwalter kaufen Sie noch nicht mal eine Briefmarke. Das was die Mitarbeiter machen dürfen ist anwesend sein und Telefonieren mit Kunden, können dabei aber auch keine Aussage machen und wissen selber auch nichts besonders wissen die Mitarbeiter noch nicht mal ob sie Ihren Job behalten.
    Also macht das ganze ja richtig Sinn in so einen Forum auf die Firmen zu schimpfen da mit die lage der Firmen besser wir ( Achtung Ironie)
    Aus guter Quelle weiß ich das erst heute die ersten Entscheidungen anstehen ( Der Insolvenzverwalter muss sich ja auch erst mal ein Bild machen ist ja erst seit den 14 .10 dabei und es ist ein großes firmengeflecht ) und in den nächsten tage erst entschieden werden kann ob und wie es weitergehen kann.
    Ich kann jeden verstehen der gerne Infos haben möchte aber ich denke mal jeder braucht erstmal geduld. Und wer die nicht hat den kann man dann auch nicht mehr helfen

  6. Sonnenschein
    31. Oktober 2010 at 10:36 #

    Endlich mal ein sinnvoller Kommentar von Will! Es ist schade, dass Leute wie Herr Peter STilbach hier nur schlecht Wetter machen. Wenn Sie ein Fan und Experte deutscher Kreuzfahrtschiffe sind, dann haben Sie besser auch Geduld und hoffen, dass es weiter geht! Die Delphin war in der Branche ein beliebtes und sehr gut gefuehrtes Kreuzfahrtschiff mit unglaublich vielen Wiederholern, die kamen ja nicht ohne Grund. Somit ist wirklich zu hoffen, dass es weitergeht. Warten wir auf die Entscheidungen des Insolvenzverwalters ohne hier auf diesen Seiten die betroffenen Firmen anzugreifen… .

  7. Peter Stilbach
    31. Oktober 2010 at 20:55 #

    Danke für Ihre Stellungnahme.
    Bitte die letzten Infos
    „Die Crew der MS Delphin…“
    lesen und die Kommentare darunter. Ich möchte nicht schlecht Wetter machen. Wenn Sie alles verfolgen, auch heute im Seereisenportal, dann sind eine klare, schnelle Stellungnahme des Insolvensverwalter wichtig. Denn es wird viel verkehrtes geschrieben, darum Aufklärung. Warten ist nicht gut. Die eigentliche Insolvensarbeit hat danach Zeit bis 10. November. Mir liegt auch viel am Fortbestehen der beliebten MS „Delphin“. Deshalb auch mein Kontakt mit der Presse.
    Also in einigen Bereichen Geduld, aber nicht in allen (bitte auch an die Crew denken). Habe ich Sie überzeugt- Sonnenschein?
    Peter Stilbach, Wriedel

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