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Warnstreiks bei der Deutschen Bahn

Warnstreiks bei der Deutschen Bahn
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Warnstreiks der Gewerkschaften Transnet und GDBA führen seit Betriebsbeginn am Morgen zu erheblichen Einschränkungen im Zugverkehr. Betroffen ist vor allem der Regional- und Fernverkehr in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern. Die S-Bahnen in Berlin, Hamburg und Hannover fahren ohne Einschränkungen.

Beim Fernverkehr gibt es erhebliche Behinderungen im Kölner Hauptbahnhof und auf den Strecken von Köln über Düsseldorf nach Dortmund und Hamm und weiter in Richtung Hannover und Berlin.

Die Zulaufstrecken zum Knoten Frankfurt (Main) sind weitgehend unterbrochen. Dies betrifft unter anderem die ICE-Strecken von Frankfurt über Mannheim nach Stuttgart und Basel, von Frankfurt nach Leipzig und Dresden, von Frankfurt über Fulda nach Berlin und Hamburg.

In Bayern ist die ICE-Strecke von München nach Nürnberg betroffen. Das führt zu Einschränkungen auf den ICE-Linien nach Dortmund, Hamburg und Berlin.

Wegen eines Streiks im Reisezentrum Frankfurt (Main) Hbf können Fahrkarten dort zurzeit nur an den Automaten in der Bahnhofshalle verkauft werden.

Auch nach Ende der Warnstreiks wird es vor allem im Fernverkehr noch bis in den Abend Behinderungen geben, da die betroffenen Züge erst nach einigen Stunden wieder an den vorgesehenen Einsatzstellen zur Verfügung stehen.

Mehrere hundert Mitarbeiter sind zusätzlich im Einsatz. Verstärkt wird vor allem das Personal bei der telefonischen Reisendeninformation, an den Bahnhöfen sowie in den Betriebszentralen und Transportleitungen. Die Bahn empfiehlt den Reisenden, sich vor der Fahrt über die Auswirkungen des Streiks unter der kostenlosen Nummer 08000 99 66 33 zu informieren.

Fahrgäste, die aufgrund von streikbedingten Zugausfällen, Verspätungen oder Anschlussverlusten ihre Reise nicht antreten können, haben die Möglichkeit, ihre Fahrkarte im Reisezentrum kostenlos erstatten zu lassen.

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