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mit der MS Astor nach Tallinn

mit der MS Astor nach Tallinn
Bewertung

Sie ist die aufregendste, modernste und dynamischste baltische Metropole: Tallinn. Mittelalterlich ist allenfalls die Architektur der UNESCO-geschützten Altstadt. Das wollen die 400.000 Einwohner nun auch dem Rest Europas zeigen. Im kommenden Jahr trägt die estnische Hauptstadt den Titel der Europäischen Kulturhauptstadt 2011 und trumpft mächtig auf. Festivals, Konzerte, Theater, zeitgenössische Kunst – unter dem Motto „Geschichten von der Meeresküste“ erwartet Touristen und Besucher ein ganz neues Bild der Stadt.
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Passend zum Motto erreicht man Tallinn am besten vom Meer aus. Schon die Dänen, die Tallinn im 13. Jahrhundert eroberten, legten im Hafen an. Auch heute ist er noch der ideale Ausgangsort, um die neue Strandpromenade (wird 2011 fertig gestellt) entlang zu spazieren, die malerische Alexander-Newskij-Kathedrale mit Zwiebelkuppeln zu besichtigen oder nach einer kurzen Fahrt den Blick auf das Domberg-Panorama zu genießen. Auf den Spuren der dänischen Seefahrer fährt die ASTOR im August 2011 durch die Ostseeregion. Auf zwei Reisen steuern die Passagiere Tallinn an und erleben hier, nur 80 Kilometer von Helsinki entfernt, ein einzigartiges Gefühl europäischer Einigkeit.

ASTOR-Kreuzfahrer reisen heute jedoch weitaus komfortabler als die dänischen Eroberer. Nach aufregenden Landausflügen kehren die Gäste zu Restaurants, Wellness-Bereich und Service rund um die Uhr in ihr luxuriöses Hotel zurück. Das familiäre Kreuzfahrtschiff bietet dabei jedem so viel Ruhe und so viel Abwechslung, wie er möchte. So können Gäste am Sport- und Vortragsprogramm teilnehmen, im lebendigen Übersee-Restaurant unterschiedliche Gerichte vom Buffet probieren und abends das Show-Programm bestaunen. Oder sie genießen die Nachmittagssonne auf einer der vielen gepolsterten Liegestühle am Pool, entspannen bei einem Sauna-Besuch und lassen sich beim Fünf-Gänge-Menü mit Gourmet-Gerichten verwöhnen.

Pulsierendes Nachtleben
Jederzeit lohnt sich der Blick vom Schiff aus auf die charakteristische Stadtsilhouette. Neben Stadtmauer und mittelalterlichen Altstadt-Fassaden prägt der Fernsehturm, der anlässlich der Olympischen Spiele 1980 gebaut wurde, das Stadtbild. Wolkenkratzer aus Glas und Beton konkurrieren inzwischen sogar mit dem Olaikirchturm, dem mit 159 Metern höchster Kirchturm Europas. Auch die estnische Technik ist wenig altertümlich: 99 Prozent der Esten besitzen ein Mobiltelefon, überall gibt es kostenlose Internetanschlüsse. Bekannt ist Tallinn außerdem für sein pulsierendes Nachtleben: Finnische Reiseveranstalter bieten dafür sogar Party-Kurztrips in die Hauptstadt an.

Noch ist die baltische Hauptstadt ein Geheimtipp, und estnisch klingt mit all seinen doppelten Konsonanten sicherlich etwas befremdlich. Im kommenden Jahr allerdings, wenn Tallinn als Kulturhauptstadt den Euro einführt und das Tor für europäische Besucher noch weiter öffnet, wird die lebendige Stadt zu Glänzen wissen – insbesondere vom Wasser aus.

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