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Musikalisch-literarisch von Wien bis ins Donaudelta

Musikalisch-literarisch von Wien bis ins Donaudelta
Bewertung

Mit einer einzigartigen musikalisch-literarischen Donau-Kreuzfahrt wendet Viking sich jetzt an alle, die in ihrem Urlaub doppelt intensiv Hören und Sehen wollen. Zu entdecken gibt es in den acht Tagen (2. bis 9. Juli 2011) zwischen Wien und dem Donaudelta nicht nur malerische Landschaften und großartige Städte. Auch bei Konzerten und Lesungen auf dem Kreuzfahrtschiff und an Land, die sich thematisch der Donau widmen, werden die Sinne zu neuen Erfahrungen eingeladen. Die Künstlerinnen und Künstler Monica Theiss-Eröd, Thomas Weinhappel, Elisabeth-Joe Harriet, Christopher Hinterhuber, Katharina Stemberger, Ursula Fiedler und Paul Angerer sowie die Ensembles „Concilium musicum Wien“ und „Die österreichischen Salonisten“ begleiten die Reise. Fünf Ausflüge sowie sechs Konzerte und Lesungen sind schon im Preis inbegriffen. Die 8-tägige Kultur-Kreuzfahrt gibt es schon ab 1.284 Euro pro Person in der Doppel-Deluxe-Außenkabine. Beratung und Buchung gibt es in jedem guten Reisebüro oder unter Tel. 0221 / 2586 209, Informationen auch im Internet auf www.Viking-Flusskreuzfahrten.de.

Außergewöhnliche Erlebnisse für Augen und Ohren
Höhepunkte sind eine Aufführung im Schlosstheater Gödöllö und ein Klavierkonzert im Belgrader Guarnerius-Saal. Im Lieblingsschloss der Kaiserin Sissi wird nach der Besichtigung die Aufführung „Das poetische Tagebuch der Kaiserin Elisabeth mit Tanzmusik aus Wien und Budapest“ gegeben (Elisabeth-Joe Harriet und das Ensemble „Concilium musicum Wien“). In Belgrad gibt Christopher Hinterhuber ein Klavierkonzert im wunderschönen Guarnerius-Saal, der im Renaissance-Stil gehalten ist und über eine herausragende Akustik verfügt.

Und zwischendurch: unvergessliche Naturschauspiele
Zwischendurch sorgen Naturschauspiele von Weltrang für Abwechslung und unvergessliche Erlebnisse – so etwa am fünften Reisetag das imposante Eiserne Tor. Auf rund 110 Flusskilometern zwischen Moldava Veche und Dobreta-Turnu Severin zwängt sich die Donau durch das berühmte Nadelöhr. Einst wegen ihrer tückischen Katarakte gefürchtet, wurde die wilde Schlucht 1972 zum „Balkanfjord“ aufgestaut. Doch der um 35 Meter gestiegene Wasserspiegel hat dem einzigartigen Naturschauspiel nichts von seiner ursprünglichen Wucht und Schönheit rauben können. Bis zu 1.200 Meter hohe Felswände schießen rechts und links der Rinne empor, und an ihrer engsten Stelle misst sie gerade noch zehn Meter.Großes Landschaftskino wird den Kultur-Kreuzfahrern auch am vorletzten Reisetag geboten, denn dann erreichen sie mit dem Donaudelta ein Paradies zwischen Strom und Meer. Als größtes Feuchtbiotop der Erde wurde das Donaudelta zum Weltnaturerbe der UNESCO erklärt. Von Kanälen, Seen und Sümpfen durchzogen, bietet es ideale Lebensbedingungen für seltene Tiere, darunter die einzigen wild lebenden Pelikane Europas.

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