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Umweltschutz bei Reedereien immer noch zu teuer?

Während sich die SPD ein eigenes Kreuzfahrtschiff zulegt, das keinerlei Anforderungen mehr erfüllt in einer Zeit wo andere erfahrene Reeder ums überleben kämpfen ist die Diskusion um das giftige Schweröl wieder entbrannt. Auf der einen Seite kämpft die SPD um die Umstellung auf Landstrom (Gabrielle Hiller Ohm Quelle: Seereisenportal)auf der anderen Seite dann die eher mutig wirkende Aktion „Ambiente Kreuzfahrten“ Dem Schein nach zu urteilen macht auch kein deutscher Reeder tatsächlich anstalten die Antriebsart zu ändern. Die Kleinen können es sich sicher nicht leisten und die Grossen stehen ebenfalls so unter Preisdruck das es nur Gesetze ändern könnten. Da jedoch fast alle Schiffe unter ausländischer Flagge fahren….Was kann es also noch ändern? Moralische Verpflichtungen? Nein moralische Verpflichtung -Fehlanzeige…Selbst AIDA lässt schon in Japan bauen..moralische Verpflichtung gegenüber dem deutschen Arbeitsmarkt? Die meisten Reederein kaufen sich mehr oder weniger mit Mitgliedschaften und eher bescheidenen Spenden und Umweltverbänden frei, die zu nichts verpflichten aber gut im Marketing klingen. Da wirken Aktionen vom Nabu in Hamburg doch eher verloren wenn die Herrschaften auf der noblen Deutschland einchecken.

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