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ASTOR-Passagiere feiern Karneval in Rio

Es ist ein farbenfrohes Spektakel der Superlative: Einmal im Jahr schaut die ganze Welt nach Rio de Janeiro, wo tausende Tänzer und Trommler in fantasievollen Kostümen auf der Parade und im Sambadrom Karneval feiern. Wenn sich Brasilianer mit Konfetti, Feuerwerk und heißen Sambarhythmen auf das Fest des Jahres einstimmen, lassen sich auch TransOcean-Gäste von der südamerikanischen Lebensfreude anstecken. Während der ASTOR-Kreuzfahrt „Tango, Samba und die Musik des Regenwaldes“ vom 4. bis 24. Februar 2012 besuchen sie Rio in der fünften Jahreszeit. Regenwald, Zuckerhut und Copacabana
Nicht umsonst wählte das Forbes-Magazin Rio zur fröhlichsten Stadt der Welt. Die Cariocas, wie sich die Einwohner nennen, sind spontan, kontaktfreudig, temperamentvoll und haben jede Menge Rhythmus im Blut. Und so beginnt die Samba-Show in der Karnevalszeit bereits bei den legendären „Bandas“, spontanen Partys auf den Straßen. Besucher versuchen sich am sexy Hüftschwung, staunen über die knappen, prunkvollen Outfits der Tänzer und lassen sich vom Lächeln einer ganzen Stadt anstecken. Wer es klassischer mag, erkundet bei den abwechslungsreichen Landausflügen die ruhigen Seiten von Rio. Die Drahtseilbahn führt zum Beispiel über die Dächer der Stadt auf den Urca Berg. Vom Gipfel aus blicken Urlauber auf die Wolkenkratzer, nahe gelegenen Inseln und die drei Kilometer lange Copacabana, dem wohl berühmtesten Stadtstrand der Welt. Von hier aus geht es weiter zum Wahrzeichen Rios, dem Zuckerhut. Auch ein Besuch der Christusstatue auf dem Corcovado darf nicht fehlen. Bereits die 20-minütige Fahrt durch den Tijuca-Dschungel auf die Spitze des „Buckelbergs“ ist für deutsche Touristen, die zu Hause durch forstwirtschaftlich genutzte Laub- und Nadelwälder spazieren, ein Highlight: Riesige Bambusstäbe reihen sich an Trompeten- und Brotfruchtbäume, Kapuzineräffchen sitzen in den Ästen und bunte Aras und Kolibris fliegen durch die Luft. In 700 Metern Höhe begeistert der Anblick des 38 Meter hohen Jesus-Wahrzeichens dann ebenso wie der Ausblick vom Orgelgebirge bis zum Atlantik.

Auf ihrer 21-tägigen Kreuzfahrt entlang der Ostküste Südamerikas lernen TransOcean-Gäste vor ihrem Besuch in Rio bereits Buenos Aires, die Heimat des Tangos und Uruguays Hauptstadt Montevideo kennen. Danach passieren sie in Belém das Amazonasdelta und besuchen Porto de Galinhas, wo sich der wohl schönste Sandstrand Brasiliens befindet. Die Reise verspricht somit zahlreiche Highlights – nördlich und südlich des Äquators.

In 115 Tagen rund um Südamerika
Die kleine, familiäre ASTOR fährt vom 8. Dezember 2011 bis 31. März 2012 rund um Südamerika. Dabei werden die maximal 578 Passagiere stets von 278 deutschsprachigen Crew-Mitgliedern umsorgt. Neben dem Amazonas-Programm zählt eine Tour zur Inka-Stadt Machu Picchu, Whale Watching in Ponta Delgada und eine Tour zu den Wasserfällen von Iguaçu zu den Höhepunkten der 115-tägigen Kreuzfahrt.

Einen unbeschwerten Urlaub ermöglicht TransOcean mit dem Rundum-Wohlfühl-Paket, das An- und Abreise per Flugzeug ab Deutschland sowie Treibstoffzuschlag bereits in den Endpreis integriert und den höchst persönlichen TransOcean-Service noch weiter ausbaut. Dafür steht Passagieren vor, während und nach der Kreuzfahrt eine Reisebegleitung mit Rat und Tat zur Seite: Schon am Flughafen in Deutschland begrüßt sie die Kunden persönlich und hilft während des gesamten Flugs. Am Zielflughafen unterstützen die Mitarbeiter bei der Gepäckausgabe, kümmern sich bei Bedarf um die Einreiseformalitäten und begleiten die Gäste zum klimatisierten Reisebus. Nicht zuletzt gilt für TransOcean-Reisende ein Freigepäck von 30 Kilogramm pro Person.

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