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ASTOR-Passagiere bereisen das wilde Amazonasgebiet und schnorcheln mit Stachelrochen im karibischen Meer

Die Angeltechnik funktioniert wie im heimischen Gewässer: An einer Route oder einem Stock wird eine Nylonschnur mit Haken befestigt, an deren Ende sich ein Köder befindet. Doch statt Karpfen, Hering oder Dorsch zappelt beim Angelausflug der ASTOR-Reisenden auf dem Amazonas bereits nach wenigen Minuten ein Piranha am Haken. Natürlich ist der Ausflug völlig ungefährlich, denn etwa 30 der 40 Piranha-Arten ernähren sich vegetarisch. An dieser außergewöhnlichen Angelpartie nehmen TransOcean-Gäste im Rahmen ihrer Kreuzfahrt „Amazonas-Wunder und die Perlen der Karibik“ vom 24. Februar bis 10. März 2012 teil. Die Route führt Urlauber von Manaus am Amazonas-Delta, über karibische Inseln und die Grenadinen bis nach La Guaira in Venezuela und verspricht dank professioneller Programmplanung gleich mehrere spektakuläre Erlebnisse.

Auf den Spuren von Captain Jack Sparrow
So ist Karibik-Feeling garantiert: Mit einem Katamaran fahren Urlauber über das flache, kristallklare Wasser vorbei an Bergen, Höhlen, Buchten und Inseln, wie sie kein Bühnenbildner besser malen könnte. Hier wird schnell klar, warum sich das Produktionsteam des Kinohits „Der Fluch der Karibik“ St. Vincent als Drehort für die Piratenfilme ausgesucht hat. TransOcean-Kreuzfahrer wandeln an den palmengesäumten Stränden in der gleichen Kulisse, in der Johnny Depp zu Pirat Captain Jack Sparrow wurde und entdecken bei einer Schnorcheltour die farbenfrohe Unter­wasserwelt der nahe gelegenen Riffe. Auf der Rückfahrt stoßen sie mit Rumpunsch oder Fruchtcocktails auf ihre Kreuzfahrt an und werden mit etwas Glück sogar von Walen und Delfinen begleitet.

Ein besonderes Highlight der Südamerika- und Karibik-Kreuzfahrt ist auch der Besuch von „Stingray City“ auf Antigua. Im berühmten Barge Riff schwimmen Urlauber nach einer kurzen Einführung mit zahmen Stachelrochen – wer mutig ist, hat sogar die Gelegenheit, die sanften Meeresbewohner zu füttern. Auch auf ein symbolisches Foto am „Marco Zero“, der Äquatorlinie in Macapá, sollten TransOcean-Reisende nicht verzichten.

In 115 Tagen rund um Südamerika
Die kleine, familiäre ASTOR fährt vom 8. Dezember 2011 bis 31. März 2012 rund um Südamerika. Dabei werden die maximal 578 Passagiere stets von 278 deutschsprachigen Crew-Mitgliedern umsorgt. Neben dem Amazonas-Programm zählt eine Tour zur Inka-Stadt Machu Picchu, Whale Watching in Ponta Delgada und eine Tour zu den Wasserfällen von Iguaçu zu den Höhepunkten der 115-tägigen Kreuzfahrt.

Einen unbeschwerten Urlaub ermöglicht TransOcean mit dem Rundum-Wohlfühl-Paket, das An- und Abreise per Flugzeug ab Deutschland sowie Treibstoffzuschlag bereits in den Endpreis integriert und den höchst persönlichen TransOcean-Service noch weiter ausbaut. Dafür steht Passagieren vor, während und nach der Kreuzfahrt eine Reisebegleitung mit Rat und Tat zur Seite: Schon am Flughafen in Deutschland begrüßt sie die Kunden persönlich und hilft während des gesamten Flugs. Am Zielflughafen unterstützen die Mitarbeiter bei der Gepäckausgabe, kümmern sich bei Bedarf um die Einreiseformalitäten und begleiten die Gäste zum klimatisierten Reisebus. Nicht zuletzt gilt für TransOcean-Reisende ein Freigepäck von 30 Kilogramm pro Person.

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