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ADAC-Stauprognose für das Wochenende 16. bis 18. Dezember

Obwohl am vierten Adventswochenende in einigen europäischen Ländern bereits die Weihnachtsferien beginnen, wird die Reisewelle durch Deutschland noch verhalten bleiben. Lange Staus wird es laut ADAC nicht geben. Rund um und in den Städten jedoch wird es hoch her gehen. Der Ansturm auf Geschäfte und Weihnachtsmärkte ist ungebrochen und wird eher noch einmal zunehmen. Daher empfiehlt der Automobilclub weiterhin, das Auto am Stadtrand stehen zu lassen und öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

Zum Besuch auf den Weihnachtsmärkten gehört für viele auch ein Glas Punsch oder Glühwein mit dazu. Danach sollte man aber auf das Autofahren ganz verzichten. Diese Getränke gehen wegen des hohen Zuckergehalts und der Wärme sehr zügig ins Blut über und machen schneller betrunken und damit fahruntüchtig. Ein „herantrinken“ an eine Promillegrenze ist gefährlich: bereits ab 0,3 Promille kann der Führerschein bei alkoholtypischem Verhalten wie etwa Schlangenlinien-Fahren entzogen werden und es wird teuer. Bahn, Bus oder sogar ein Taxi sind da wesentlich billiger.

Informationen über aktuelle Verkehrsstörungen im Internet unter www.adac.de/maps. Die Daten gibt es auch als App für iPhone, iPad sowie Android-Smartphones.

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