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„Sustainability Report 2010“ ab sofort verfügbar – Größeres Recycling-Volumen

und weniger Schadstoff-Emissionen – Partner des EU-Förderprogramms LIFE zur Entwicklung der nachhaltigen Kreuzfahrt

Das aktive Engagement für den Erhalt der Umwelt und für soziale Belange besitzt bei Costa Crociere Tradition. Jetzt präsentiert Europas führende Kreuzfahrtreederei bereits zum sechsten Mal eine umfassende Sozial- und Umweltbilanz, in der das Unternehmen detailliert über die Umsetzung von Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung im Jahr 2010 berichtet. Sie steht im Internet zum Download bereit unter: www.costakreuzfahrten.de/best4.
Recycling-Volumen um 26 Prozent erhöht
Häufig gehen bei Costa reedereiinterne Regelungen und Vorgaben deutlich über lokale, nationale und internationale Bestimmungen und Gesetzte hinaus. Im Berichtzeitraum für das Jahr 2010 konnte die Kreuzfahrtreederei dabei gleich in mehreren Bereichen beachtenswerte Verbesserungen erzielen. So wurde das Recycling-Volumen von Abfällen an Bord, die dem Hausmüll zugeordnet werden (zum Beispiel Papier, Plastik, Glas und Metall), um 26 Prozent gegenüber 2009 gesteigert. Festabfälle werden bei Costa ohnehin zu 100 Prozent an Bord gesammelt und zur Weiterleitung an Recycling-Systeme getrennt.
Weniger CO2-Emissionen dank geringerem Treibstoffverbrauch
Zwischen 2007 und 2010 verringerte Costa darüber hinaus den Treibstoffverbrauch um
11 Prozent und damit auch die anfallenden CO2-Emissionen. Erreicht wurde dies unter anderem durch den verstärkten Einsatz von LED-Leuchten auf den Schiffen, durch die Verwendung einer besonderen Farbe für den Schiffsrumpf und durch neue Techniken bei Heizungs- und Klimaanlagen. Um sogar 34,2 Prozent von 2007 bis 2010 sank die Produktion ozon-schädlicher Substanzen von Kühlsystemen.
Aktives Projektmanagement für die „Sustainable Cruise“
Im Rahmen des LIFE-Förderprogramms der Europäischen Union hat Costa das Projekt­management für die Entwicklung der nachhaltigen Kreuzfahrt übernommen. Hierbei soll an Bord der „Costa Pacifica“ (114.500 Tonnen, 3.800 Passagiere) unter anderem überprüft werden, inwiefern organische Abfälle von Lebensmitteln dahingehend verarbeitet werden können, dass sie sich als Kompost oder Treibstoff weiterverwenden lassen. Auch das Recycling von Verpackungsmaterialien und Papier gehört zu dem Projekt „Sustainable Cruise“, das bis Ende Juni 2014 läuft.
Erfolgreiche Kooperationen mit der Europäischen Kommission und dem WWF Italien
Darüber hinaus führte Costa auch 2010 erfolgreiche Kooperationen weiter fort, zum Beispiel mit dem Joint Research Centre der Europäischen Kommission zur Beobachtung von Klimaveränderungen im Mittelmeer. Dank der Partnerschaft mit dem WWF Italien ist Costa seit Juli 2010 die erste und bislang einzige Kreuzfahrtreederei, die das REPCET-Pilotprojekt unterstützt, mit dessen Hilfe sich Zusammenstöße von Schiffen mit Walen vermeiden lassen.
Unterstützung für lokales Schulprojekt in Brasilien
Auch in sozialen Belangen hat Costa 2010 das Engagement weiter verstärkt, beispielsweise in Brasilien. Dort wurden in den Häfen von Salvador di Bahia und Santos Maßnahmen zum Recycling verschiedener Abfälle (Speiseöl, Glas, Aluminium und Plastik) umgesetzt. Die Einnahmen, die mit den recycelten Stoffen erzielt wurden, kamen einem Schulprojekt in Santos zugute.
Einzelheiten zu allen Maßnahmen von Costa sind in dem „Sustainability Report 2010“ zu finden. Die Sozial- und Umweltbilanz besitzt ihre Wurzeln in dem integrierten Management­system B.E.S.T.4, bei dem die vier wichtigsten Unternehmensbereiche nach höchsten internationalen Standards zertifiziert werden: Qualität (UNI EN ISO 9001, 2008), Umwelt (UNI EN ISO 14001, 2004), Sicherheit (OHSAS 18001, 2007) und Soziales (SA 8000, 2001).
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Categories: Costa Umwelt

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