Transocean will jetzt auch engl. Passagiere auf der Astor

Was ist eigentlich bei Transocean los? Kopflos und wenig Zielorientiert wirkt das gesamte Marketing des Schiffes. Erst lösst man ganze Abteilungen in Bremen auf, versucht die eine oder andere Sonderaktion und nun die Bekanntgabe auch auf dem engl. Markt zu verkaufen. An sich ist das nicht schlimm wäre es nicht so aus dem Konzept gerissen wenn es eines gäbe…Die Versuche mit der Marco Polo mussten damals auch sehr schnell aufgegeben werden. Das “Höchst persönlich” würde ganz schnell bei einem international verkauften Schiff verschwinden. Dazu würde man die wenigen Stammgäste auch noch vertreiben. Wobei klar ist das die Engländer nicht gerade auf die Astor warten, haben Sie doch genug eigene Schiffe dieser Gössenordnung. Fazit: Ein weiterer völlig sinnloser Versuch das Schiff zu retten…Sorry Leute warum besinnt Ihr Euch nicht auf Eure Wurzeln, hört endlich auf zu experimentieren und bietet Reisen für Familien in kleinem Rahmen an. Dieses Schiff hat nur in Deutschland wirklich eine Tradition und lebt vom Herz seiner deutschen Crew.

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