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Bildzeitung bringt neue Gerüchte um die MS Deutschland

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In der heutigen Ausgabe der Bildzeitung finden Sie auf Seite 3 mal wieder die fette Schlagzeile „Unser Traumschiff soll verkauft werden“. Dabei lächelt mal wieder Kapitän Jungblut in die Kamera. Trotz des sofortigen Dementies der Pressesprecherin gibt dieser Artikel neuen Zündstoff. Die in den letzten Wochen immer wieder in die Schalgzeilen geratene Deutschland kommt einfach nicht zur Ruhe. Die Reederei scheint dringend nach einem Partner zu suchen oder noch einem Käufer der das Produkt MS Deutschland weiter führt.  Zu verstärkten Verbrauchervertrauen führen diese ganzen Aktionen nicht. Dabei ist auch ein Kapitän der gerne mal gegen die eigene Geschäftsleitung arbeitet, wenig förderlich. Auch Herr Jungblut sollte nicht vergessen wer sein Gehalt bezahlt (wer weiss wie lange noch). Vielleicht sollte man mal einfach nicht vergessen das die Deilmann Reederei ein freies Unternehmen ist, das wirtschaftlichen Zwängen unterworfen ist, und keine Anstalt des öffentlichen Rechts, wo jeder Mitreden darf kann und soll.  Richtig ist das man nach neuen Konzepten sucht, da empfehlen ich doch gerne meinen Artikel. GCS
Und wenn die Deutschland verkauft wird… und die neuen Eigner vielleicht eine erfoglreichere Hand haben, was ist daran verkehrt? Offensichtlich versteht man es bei Deilmann nicht für positive Schlagzeilen zu sorgen. Presseanfragen bleiben nicht selten ungehört oder werden direkt abgelehnt. Tja Hochmut kommt oft vor dem Fall….  Wie ist Eure Meinung dazu?

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Categories: Deilmann, Kapitän Jungblut, MS Deutschland

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2 Comments on “Bildzeitung bringt neue Gerüchte um die MS Deutschland”

  1. Anonym
    27/10/2012 at 08:04 #

    Die Bildzeitung ist ein Blatt mit schnellen Schlagzeilen, die dafür sorgen, Unruhe zu verbreiten. Das ist gewollt und die Leser glauben fast alles.
    Ich kenne Kapitän Jungblut aus meiner „BERLIN“-Zeit. Ein sehr erfahrener und freundlicher Kapitän. Wenn er sich äußert, dann ist das wohl überlegt. Irgendeiner wird also Verkaufsabsichten in Umlauf gebracht haben. Gerüchte sollten mit Vorsicht behandelt werden, hier fehlt es anscheinend mit der Verständigung bzw. Aufklärung zwischen Schiff und Reederei. Ordentliche Gespräche finden wahrscheinlich nicht statt. Damit ist auch der Umgang zwischen Geschäftsführung und Schiffsführung (Kapitän) gemeint. Mein Wunsch ist natürlich die „Deutschland“ weiter wie bis her zu betreiben.
    Ich bin voll der Meinung von Herrn Blohm, die kleinen Reedereien sollten sich zusammen schließen. Deilmann, Transocean und Plantours würden z. Beisp. gut zusammen passen.
    Nebenbei kurz die Info: In der ARD läuft zur Zeit die neue Staffel „Verrückt nach Meer“ Brillante und tolle Schiffs- und Landschaftsaufnahmen. „Willkommen zu Hause“, wir sind eine große Familie. Trifft voll zu – mein Glückwunsch an Kapitän Morten Hansen und der „Albatros“. Hier lohnt sich das mitfahren.
    Tagesprogramme und weitere Infos unter „Phoenix.com“.
    Peter Stilbach, Wriedel

  2. 28/10/2012 at 07:07 #

    wie Du ja sicher gelesen hast, spreche ich schon seit 3 Jahren von Zusammenschluss der “Kleinen”. Inzischen habe ich mit einigen gesprochen und erstaunlicher Weise finden viele die Idee gut. Warum passiert es dann nicht wäre die nächste Frage? Die Antwort ist… es gibt zu viele persönliche Diferenzen zwischen den Eignern. Hierbei spielen wirtschaftliche Interessen weniger eine Rolle. Ich wage mal zu behaupten, das der eine oder andere lieber wieder eine Insolvenz hinlegt bevor er sich mit dem ungeliebten Feind in ein Boot setzt. Ich kann eine entsprechende Voraborganisation und Koordination nur anbieten.
    Claus

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