Costa Kreuzfahrten stellt Katalog 2014/15 vor – 1.000 Kreuzfahrten und neues Flaggschiff Costa Diadema

Hamburg, 03. Juni 2013 – Der neue Katalog von Costa für 2014/15 ist da. Unter den 1.000 Kreuzfahrten zu rund 250 Destinationen weltweit sind viele Neuheiten im Programm. Highlights: zum ersten Mal werden Kreuzfahrten zu den Kanaren angeboten und die ersten Termine mit dem neuen Schiff Costa Diadema, das zurzeit in Italien gebaut wird, sind buchbar. Neu: Kanaren erstmalig Reiseziel

Die Kanarischen Inseln sind bei Costa als Kreuzfahrtdestination neu im Programm. Für das wichtigste Reiseziel der Deutschen im Winter werden längere Touren von zehn und elf Tagen ab/bis Teneriffa angeboten.
 
Diese Kreuzfahrten sind inklusive Flug buchbar. Im Einsatz wird die Costa Classica sein, deren Innenausstattung für die neue Saison rundum modernisiert wird. Neu ist auch das Anlegen in La Spezia, Ausgangspunkt für Landausflüge in die toskanischen Städte Pisa und Florenz.
 
Zwei weitere Produktneuheiten: Für die Karibikkreuzfahrten hat Costa für die deutschen Kunden Vollcharterflüge im Programm. Und für die Sommersaison 2014 erhöht Costa ihre Nordmeerflotte von zwei auf drei Schiffe. Zusätzlich zur Costa Fortuna ab Warnemünde und Costa Pacifica ab Kiel wird die Costa Mediterranea ab Hamburg im Norden unterwegs sein.
 
Highlight 2014: Neuer Kreuzfahrer wird in den Dienst gestellt Ende Oktober 2014 wird das neue Flaggschiff der Reederei in den Dienst gestellt. Die Costa Diadema wird das bislang größte italienische Kreuzfahrtschiff sein, ausgerüstet mit den neuesten technischen Standards.
 
Die Daten: 306 Meter Länge, 132.000 Bruttoregistertonnen, Platz für 4947 Passagiere und 1253 Crew-Mitglieder. Ihre Jungfernfahrt startet die Costa Diadema im November 2014 in Venedig. Von dort bricht sie auf zu einer fünftägigen Kreuzfahrt nach Savona, ihrem Heimathafen für die Wintersaison 2014/15. Mit dem neuen Schiff steigt das Angebot der Costa-Flotte für Mittelmeerkreuzfahrten um rund 50 Prozent und das Angebot in die Vereinigten Arabischen Emirate um rund 20 Prozent.

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