Nach"t"-gedanken: Nicht in Produkten oder Marken denken – die Bedürfnisse der Gäste in den Vordergrund stellen…

stille Momente auf der Donau
nur so kann man heute noch Punkten. Große Marken und mit ihren großen eigenen Produktbeschreibungen gibt es genug.
 
Diese sind in der Regel ausgefeilt bis ins Detail, wo muss der Mitarbeiter stehen, wenn der Gast an Bord kommt, was hat er an. Bis hin zu den Farben sei es bei den Handtüchern oder Polstermöbeln.
 
Alles das gibt es, und das auch sehr erfolgreich. Und während unsere großen Anbieter Ihre Preise auch über die Masse kalkulieren können bleibt den kleinen nichts anderes übrig als in der schwachen Wintersaison die Schiffe stillzulegen, zu verchartern oder eben mit Verlust zu betreiben! Alles das müsste gar nicht sein. Klar müssten Kosten gesenkt werden, aber es gibt genug Mittel und Wege, die ich auch hier schon vorgeschlagen habe. (German Cruise Service)
 
Es gibt richtige Ansätze! Transocean hat sich einen Partner gesucht. Hansa Touristik bietet den Winter gar nicht erst an. FTI hat ihren Fehler erkannt und mottet die Berlin ebenfalls ein. Was aus der Delphin wird steht in den Sternen. HLKF fahren durch, egal was es kostet. Bei Deilmann hofft man weiter auf den Traumschiffbonus. 
 
Jeder Student lernt : Vernetzung ist Alles!. Womit wir wieder beim großen und sehr geheimen Tipp wären. Kommt unter ein gemeinsames Dach!  Man darf seinen Kunden nicht misstrauen, im Gegenteil man muss vertrauen.
 
Denn wenn ich auf meinem Schiff eine gute Arbeit mache , dann kommt mein Kunde auch wieder, egal wie viele Schiffe noch im Katalog stehen. Das haben mir viele Kunden auf meinen Reisen bestätigt. Selbst wenn mal einer abspringt…Genauso springen die Kunden auch zu mir. Geben Sie den Gästen die Chance sich für Sie und Ihr Schiff zu entscheiden. Nutzen Sie die Synergien die sich ergeben. ! Katalog für Alle, ein Callcenter für Alle, ein Einkauf für Alle! Das sind nur ein paar Möglichkeiten.

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