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Nabu greift AIDA Cruises massiv an – AIDA selbst spricht von modernsten Technologien

Nabu greift AIDA Cruises massiv an – AIDA selbst spricht von modernsten Technologien
Bewertung
Im internationalen Vergleich und vor allem im Vergleich zur Frachtschifffahrt, zählt die AIDA Flotte zu den modernsten, energieeffizientesten und umweltfreundlichsten weltweit. Devise unseres Handelns ist: Die beste Tonne Treibstoff, ist die, die wir nicht verbrauchen!
 
Ein AIDA Schiff verbraucht heute im Durchschnitt pro Person nur 3 Liter Treibstoff auf 100 Kilometern Fahrt. Dies haben Experten des Germanischen Lloyd in einem unabhängigen Gutachten bestätigt. Seit 2007 verwenden wir im Einklang mit den gesetzlichen Vorschriften in Nord- und Ostsee grundsätzlich nur noch schwefelarme Brennstoffe.
 
In allen europäischen Häfen verarbeiten die Motoren seit 2010 ausschließlich Diesel mit einem Anteil von nur noch maximal 0,1% Schwefel. Im Hamburger Hafen tut AIDA dies auf freiwilliger Basis bereits seit 2007. Die Schwefelemissionen gingen dadurch um über 90 % zurück. Allerdings: Schwefelarmer Treibstoff steht nicht überall zur Verfügung. Der weltweite Bedarf kann laut Experten der CLIA (Cruise Lines International Association) heute noch nicht gedeckt werden.
 
Deshalb hat die UN-Organisation IMO einen Stufenplan zur Einführung beschlossen, der schrittweise umgesetzt wird. AIDA unterstützt diesen Stufenplan in vollem Umfang. Reduktion von Emissionen (Rußpartikelfilter und Katalysatoren): Innerhalb der Carnival Gruppe arbeiten wir bereits seit Jahren intensiv an einer möglichst umfassenden Lösung zur Reduktion von Emissionen. Erste Testinstallationen wurden innerhalb der Gruppe erfolgreich getestet. Aktuell werden Projekte zur Nachrüstung der Flotten ausgearbeitet.
 
Bisher gibt es noch keine in der Praxis bewährten Lösungen für Filterkonzepte, die sowohl Rußpartikel als auch Stickoxide (NOx) tatsächlich eliminieren können. Unser Ziel bei AIDA ist es, möglichst zügig eine umfassende Lösung zum Einsatz zu bringen, sprich, eine Kombination von Scrubber, Rußpartikelfilter und Stickoxid Katalysator.  Weitere Informationen und die ganze Pressemeldung finden Sie unter www.aida.de.
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Categories: AIDA-Cruises, Engagement Umwelt, nabu aida, Nachhaltigkeit, umweltschäden, Umwelttechnik

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2 Comments on “Nabu greift AIDA Cruises massiv an – AIDA selbst spricht von modernsten Technologien”

  1. Anonym
    7. August 2013 at 09:27 #

    Lange, schöne Rede einmal um den heißen Brei. Andere bauen Abgasreinigung in Ihre Schiffe ein – Sie nicht. Punkt. Lesen Sie mal die Veröffentlichungen der Autoindustrie VOR Einführung des Kat. Die Texte sind fast identisch mit Ihrem… Ja und 3 Lieter/Person klingt echt schön sind bei einer 10 Tages – Mittelmeerunde dann so ca. 1.400.000 Liter hmmm klingt schon anders. Macht bei Ihrer Flotte im Schnitt so alle 14 Tage 14.000.000 Liter. Also im Vrgleich zu einem Pendler der mit seinem Auto 10.000 KM per Anno fährt und 7 Liter verbraucht betreiben Sie gaaaaanz ungefähr eine Flotte von 400.000 Autos – ohne Rußpartikelfilter ohne KAt ohne irgendwas überwiegend mit giftigem Schweröl betrieben. Da darf man doch mal nachfragen, ob es nicht doch etwas schneller geht mit der Innovation oder?

  2. Anonym
    12. September 2013 at 06:48 #

    Hier wird offenbar von beiden Seiten mit falschen Karten gespielt, um der Öffentlichkeit Sand in die Augen zu streuen.

    Der NABU vergleicht Äpfel mit Birnen, wenn er ein Kreuzfahrtschiff, das 24 Stunden am Tag operiert mit PKWs vergleicht, die pro Tag nur etwa eine Stunde bewegt werden und lediglich für die Fahrt Treibstoff brauchen, während ein Kreuzfahrtschiff auch für den „Hotelbetrieb“ Energie erzeugen muss.

    Andererseits will uns die Kreuzfahrtindustrie erzählen, dass Filtertechnik noch zu kompliziert und schwefelarmer Treibstoff noch nicht in ausreichendem Maße vorhanden ist. Das sind meines Erachtens lediglich Ausreden um weiterhin das billige Schweröl verfeuern zu können und kostenintensive Investitionen zu sparen.

    Die NABU-Kampagne war wohl leider notwendig um hier ein Umdenken zu erzwingen. Aber unehrlich (weil bewußt irreführend) war sie trotzdem. Der NABU hat bei mir jedenfalls an Glaubwürdigkeit eingebüßt.

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