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TUI Cruises engagiert sich für Meeresschutz- und Meeresforschung: Reederei unterstützt Projekte von Helmholtz-Zentren

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TUI Cruises setzt sich für den Schutz und die Erforschung der Weltmeere ein und hat sich dafür einen kompetenten Partner gesucht: In den insgesamt 18 Helmholtz-Zentren deutschlandweit arbeiten Wissenschaftler an unterschiedlichsten Themen und Projekten.
 
Zwei davon werden nun von TUI Cruises unterstützt. Die Reederei fördert zum einen das internationale Ausbildungs- und Forschungsprogramm GAME und übernimmt eine Patenschaft über 7.000 Euro für einen Nachwuchswissenschaftler. Im Rahmen des GAME-Programms werden am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel jedes Jahr weltweit identische Experimente zu einer ökologischen Fragestellung durchgeführt.
 
Das 2002 ins Leben gerufene, internationale Trainingsprogramm verbindet angewandte Forschung mit der Ausbildung von akademischem Nachwuchs. In diesem Jahr untersuchen die Studierenden das Vorkommen von Mikroplastikpartikeln in küstennahen Gewässern und die Auswirkungen auf Organismen. „GAME ist in der Art und Weise wie es Forschung und Ausbildung miteinander verbindet weltweit einmalig.
 
Das Programm ist daher eine große Chance für die Wissenschaft und für junge Wissenschaftler. TUI Cruises ermöglicht seinen Gästen den Ozean zu entdecken. Wir freuen uns sehr, dass das Unternehmen es jetzt auch einem GAME-Teilnehmer ermöglicht einen Teil des Ozeans zu erforschen“, sagt Dr. Mark Lenz, Koordinator des internationalen Forschungs- und Ausbildungsprogramms GAME. Seit Mai übernimmt die Mein Schiff 1 außerdem Aufgaben eines Forschungsschiffes: Unter der Leitung des Instituts für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht werden Quecksilber-Messungen an Bord durchgeführt.
 
Im Rahmen des EU-Projekts Global Mercury Observation Systems (GMOS) wird mit einem Messgerät die schädliche Quecksilber-Konzentration in der Luft gemessen. Der Vorteil: Die Wissenschaftler erhalten so erstmals Messwerte von hoher See. Neben der Datensammlung wird auch ausgewertet, inwiefern Kreuzfahrtschiffe in Zukunft als dauerhafte Messstationen dienen können und ob die Messgeräte langfristig auf der Mein Schiff Flotte installiert werden. „Wir haben mit unserem Umweltoffizier eine kompetente Person an Bord, die das Projekt vor Ort betreuen kann. Gleichzeitig haben wir den Platz für die Messgeräte – da war es für uns naheliegend, dass wir das Helmholtz-Zentrum unterstützen, insbesondere weil wir auch in anderen Bereichen sehr erfolgreich zusammenarbeiten“, so Richard J. Vogel, CEO von TUI Cruises.

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Categories: Engagement Umwelt, Mein Schiff, Nachhaltigkeit, tui-cruises

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