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Nach(t)gedanken: Gesellschafter Aurelius muss 10 Mio. nachschiessen für das Traumschiff

Nach(t)gedanken: Gesellschafter Aurelius muss 10 Mio. nachschiessen für das Traumschiff
Bewertung
22.09.13 Update: Hier ein interessanter Artikel in der Welt.
Dieser Artikel ist nach meinem unten geschriebenen Artikel erschienen und trifft meiner Meinung nach die Sache direkt. Allerdings spielt auch Marketing und Pressearbeit ein Rolle.

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Natürlich ist es immer eine Frage, wie man etwas verkauft und So liest sich die Pressemeldung der Deilmann Reederei ganz optimistisch. Die Wahrheit ist wohl, das die eingenommenen Millionen über den Anteilsverkauf nicht reichen die Ziele umzusetzen. 10 Mio. Euro steckt Aurelius jetzt noch einmal als Finanzpaket, auch zur Sicherung der Zahlungen zur Anleihe, in die Reederei bzw. in die MS Deutschland GmbH.

Erst kürzlich wurde die Risikoeinschätzung der Anleihe von A auf BBB erhöht. Dies an sich ist zwar noch kein Beinbruch entspricht aber den Realitäten. Den von der Reederei kommt nichts Neues. Ob nun die angekündigten französischen Balkons das Schiff dauerhaft zum Buchungsrenner machen bleibt fragwürdig.
Schade, die MS Deutschland ist ein sehr schönes Schiff, wird aber nur mäßig und viel zu hochtrabend vermarktet. Einfache Aktionen wären oft halb so teuer und würden mehr Buchungen bringen.
„Unsere volle Konzentration gilt unverändert der nachhaltigen Verbesserung des operativen Ergebnisses“, sagte Christopher Nolde, Geschäftsführer der MS Deutschland GmbH“ so in der PM vom 04.09.13
Vielleicht jedoch, wäre es besser, erst einmal das Konzept zu überdenken und nicht nur ständig an das operative Ergebnis zu denken, jedenfalls jetzt nicht. Den Geld scheint ja genug da!
Claus Blohm
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Categories: anleihe, Christopher Nolde, Deilmann, MS Deutschland, nach, nachgedacht

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