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Reisebericht: Petra Holzer – So wurde ich zum begeisterten Kreuzfahrer

Reisebericht: Petra Holzer – So wurde ich zum begeisterten Kreuzfahrer
Bewertung
  Alles begann im Jahre 2008 meine Mutter schenkte mir zu meinem Geburtstag eine Mittelmeerkreuzfahrt auf der Costa Magica. Da diese genau in den Herbstferien war konnte mein Sohn mit auf die Kreuzfahrt gehen. Die Kreuzfahrt ging von Savonna aus.
Stolz und gigantisch schön lag die Magica zwischen der Costa Allegra und der Costa Marina im Hafen ich konnte nur Waow toll sagen als ich im Hafen vor ihr stand. Wir wurden herzlich begrüßt und es wurden Fotos mit einem Steuerrad gemacht. Danach betraten wir das herrliche Schiff, das mich total überwältige und faszinierte, diese tollen Whirlpools, das große Deck mit den vielen Liegestühlen, ganz zu schweigen von der hervorragenden Aussicht die man vom oberen  Deck hatte – mir blieb die Sprache weg.
Wir gingen auf unser Zimmer das mich auch ganz begeisterte. Unsere Koffer waren auch schon da. Schnell packte ich ein paar notwendige Dinge aus – ich wollte weiter die Magica erkunden, begeistert war ich von den tollen Glasaufzügen so was schönes auf einem Kreuzfahrtschiff vorzufinden hätte ich nicht gedacht. Da wir bald von Savonna ablegten machte ich mich wieder auf den Weg um ans obere Deck zu kommen um das ablegen am Hafen zu verfolgen.
 
Ich war total begeistert wie dieses große Kreuzfahrtschiff mit einem 3 x hupen den Hafen verlässt. Ich blickte am Heck auf Savonna zurück wie es immer kleiner wurde und wir immer weiter aufs Meer hinausfuhren. Nun mussten wir an einer Unterweisung zur Rettungsübung mit unseren Schwimmwesten teilnehmen danach noch ein kurzer Blick auf das Meer dann gingen wir auf unsere Kabine um uns für das Abendessen (Sitzung) umzuziehen. Vom Restaurant waren wir dann sehr begeistert, das Servicepersonal gegrüßte uns sehr freundlich wir wurden an unseren Tisch begleitet, ich war überwältigt wie schön er gedeckt war und von der aufwendig geschriebenen Speisekarte und was es alles zu essen gab, Vorspeise, Hauptspeise, Suppe, Pasta, Nachtisch, Eis. Wir waren mit sehr netten Leuten am Tisch zusammen.

Nach dem Essen gingen wir noch weiter auf „Erkundungstour“ auf der Magica. Danach wurden wir aufgerufen uns für die Seenotrettungsübung bereit zu halten und zum Treffpunkt mit unserer Rettungsweste zu kommen. Später schauten wir uns dann noch weiter um auf dem Schiff, das Theater herrlich schön, mein Sohn war vom Spielkasino begeistert, meine Mutter von den Shops auf Deck, dann entdeckten wir die Fitnissräume und den Saunabereich.

Müde von den vielen Eindrücken gingen wir auf unsere Kabine zurück, mein Sohn und ich beschlossen am Morgen an Deck joggen zu gehen. Nachdem wir am nächsten Morgen ausgeschlafen einige Runden auf dem Joggingparcour zurückgelegt hatten gingen wir frisch geduscht und erholt zum Frühstück. Oh was sahen wir – lauter leckere Sachen – ich wusste erst mal nicht was ich nehmen sollte, holte mir einen leckeren Kakao und bestaunte erst einmal das große Büfett. Ich war überwältigt was da alles geboten wurde, Christian hat es sich schon mal schmecken lassen und meinte bei allem musst du unbedingt probieren, meine Mutter war begeistert von den Croissants. Ich entschied mich dann für Rührei mit Brötchen und holte mir noch einen Obstteller.

Danach holte ich mir noch einen Kaffee den ich dann gemütlich an Deck trank, die Sonne schien herrlich und ich genoss es an Deck zu sitzen und ins Meer zu schauen. Neapel war der Hafen in dem wir wieder anlegten.  Wir hatten für dort einen Ausflug gebucht, alles war toll durchgeplant und mit vielen neuen Eindrücken kehrten wir an Bord zurück. Beim Ablegen von Neapel schaute ich wieder zu, wir stellten fest, dass uns die MSC Orchestra auf unserem Weg begleitete und kurz vor uns ablegte.

Abends bei der Sitzung tauschten wir mit unsern Tischnachbarn unsere Erlebnisse aus, das Servicepersonal erfreute uns mit Showeinlagen die zu dem Hafen in dem wir angelegt hatten passten. Wir waren alle sehr begeistert und jubelten mit wedelnden Servietten mit.

Danach schauten wir noch im Theater vorbei in dem es jeden Abend eine andere tolle Vorstellung gab. In der Bordzeitung Today die jeden Tag abends auf unserem Zimmer vorfanden stand am nächsten Abend ist Kapitänsempfang. Zunächst stand aber für den nächsten Morgen erst einmal der Hafen von Palermo auf dem Programm, viele Fotos machte ich von dem Ausflug. Mittags erholten wir uns dann an Deck bevor wir abends dann zum Kapitänsempfang gingen. Es wurde jeder vom Kapitän begrüßt und bekam ein Glas Sekt. Der Kapitän stellte auch seine Offiziere, Chefkoch, Hoteldirektoren usw. vor. Ein sehr schöner Abend ging wieder zu Ende. Am nächsten Morgen gingen wir schon bald morgens in Tunis von Bord, wir machten mit dem Bus eine große Tour besichtigten einiges und sahen sehr viel. Mittags legten wir schon bald wieder ab, nach dem Mittagessen entschloss ich mich den Whirlpool zu gehen und mich an Deck auszuruhen, meine Mutter holte sich mittags leckeren Kuchen, Christian war sehr von der leckeren Pizza angetan.
Mein Sohn Christian links, meine Mutter in der Mitte sowie den Costa-Crew Mitgliedern die uns immer wunderbar betreuten, sowie dem Sohn unserer Tischnachbarn

Der nächste Hafen in dem wir anlegten war Palma de Mallorca. Schon von weitem sahen wir die Kathedrale, das Meer war nicht mehr ganz so ruhig wie zu Beginn der Reise aber die Magica fuhr doch ruhig dahin. Abends an Bord gingen wir vor dem Abendessen noch in den Fitnissraum und in den Pool, Christian lief noch eine runden auf dem Joggingparcour während meine Mutter an einem Unterhaltungsprogramm an Bord teilnahm, jeder war beschäftigt, abends bei der Sitzung tauschten wir wieder viel mit unseren Tischnachbarn aus, begeistert war ich immer von den kalten Obstsuppen die es zum Essen immer gab, die große Auswahl ich merkte schon meine Kleidung fing an zu spannen – das merkte aber nicht nur ich.

Für den nächsten Tag stand Barcelona auf dem Programm, da wir schon mehrmals in Barcelona waren entschlossen Christian und ich uns das Aquarium im Hafen anzuschauen die Sagrada Familia und einige Gaudi Gebäude u bestaunen sowie auf dem Ramplas gemütlich bummeln zu gehen, meine Mutter wollte das Bord leben genießen, morgens ging es schon bald vom Schiff. Nachdem wir uns soweit alles in Barcelona angeschaut hatten kehrten wir auch wieder an Bord zurück um uns bei einer gemütlichen Runde im Whirlpool zu erholen.

Abends in der Astor Lounge

Für den nächsten Tag stand Marseille auf dem Programm, mit dem Bus fuhren wir in die Stadt und machten dort eine große Stadtrundfahrt mit bei der uns sehr viel gezeigt wurde, beeindruckt von den tollen Gebäuden an der Küste, den Kirchen sowie einem tollen Blumenmarkt kehrten wir an Bord zurück. Nun mussten wir langsam wieder die Koffer packen für die Heimfahrt , davor erlebten wir noch einen zauberhaft schönen Abend bei der Sitzung bei der tolle Eisbomben mit Feuerwerk serviert wurden, der letzte Abend an Bord – soviel neues schönes hatten wir erlebt, soviel neue Eindrücke nahmen wir mit. Am nächsten Tag legten wir wieder in Savonna an. Als ich im Bus saß blickte ich sehnsüchtig zur Magica rüber – da sagte unser Reiseleiter – und er sprach mir aus der Seele- sie liegt schon gigantisch schön hier im Hafen unsere Costa Magica – ich dachte ja – machte noch mal ein schönes Foto von der Magica bevor der Bus sich langsam in Bewegung setzte Richtung Heimat – Tschüss Magica toll war es wir sehen uns bestimmt wieder.

 
Es verging kein Tag daheim an dem wir nicht irgend etwas von der Magica erzählten oder von der Reise, mein Mann und meine Tochter konnten es schon bald nicht mehr hören, ich wollte wieder eine Reise mit dem Kreuzfahrtschiff machen, leider wurde ich krank, musste mehrere Therapien und Krankenhausaufenthalte mitmachen, meine Mutter sagte wenn du alles hinter dir hast machen wir wieder eine Reise mit einem Schiff, nachdem ich die Reha hinter mir hatte und bei der Wiedereingliederung ins Geschäftleben wieder Licht sah, sagte ich meiner Mutter du kannst nach einer Kreuzfahrt Ausschau halten. Schon bald sagte sie mir – ich habe was schönes gefunden, von Venedig, Katakolon, Kreta, Rhodos, Alanya, Limassol, Alexandria, Malta, Neapel, Civitavecchia (ROM) Nizza es ist mit der MS Astor, ich sagte ok, hört sich gut an. Am 16.11.2011 war es soweit, wir fuhren mit dem Bus nach Venedig. Der Bus hielt neben einem Zaun, dahinter stand ein Kreuzfahrtschiff mit wehenden kleinen Fähnchen, der Reiseleiter sagte meine Damen und Herren hinter dem Zaun sehen sie unser Reiseschiff die MS ASTOR ich blickte auf ein stolzes Kreuzfahrtschiff und meinte nur ach ist die süß das Schiff faszinierte mich sofort und zog mich auf seine Art magisch an.  
MS Astor in Hamburg
 
Wir hatten noch etwas Zeit bevor wir an Bord durften, in der Nähe des Schiffes setzten wir uns hin, bald durften wir in die Ankunftshalle und wurden begrüßt von Transocean mit Kaffee, Kuchen und kühlen Getränken, nachdem wir unsere Bordkarte erhalten durften wir auf die Astor. Die Koffer waren auch schon auf unserem Zimmer, ich wolle das Schiff erkunden blieb jedoch begeistert an Deck beim Pool hängen, begeistert sah ich auf Venedig und auf das wunderschöne Abendrot, das Astorpersonal brachte allen Gästen zur Begrüßung ein Glas Sekt, so kam man auch schnell mit anderen Reisenden ins Gespräch, es war inzwischen auch schon 18 Uhr und pünktlich legte die ASTOR in Venedig ab. Schön war es an dem lauen Abend am Markusplatz und an den vielen anderen Sehenswürdigkeiten vorbeizufahren, als wir dann auf offener See waren war es auch schon Zeit sich für das Abendessen bereit zu machen.

Das Servicepersonal begrüßte mich sogar gleich mit Namen und begleitete mich zu meinem Tisch, ich dachte nur Waow alle Achtung tolle Leistung, mit unseren Tischnachbarn kamen wir gleich ins Gespräch und wir verstanden uns auf Anhieb, das Essen war sehr lecker  und auch sehrschön angerichtet, so dass auch das Auge mitaß. Danach erkundeten wir noch das Schiff, schauten in der Astor Lounge vorbei in der jeden Abend immer etwas geboten wurde. Den nächsten Tag konnten wir ganz gemütlich angehen lassen, ich machte morgens um 9 Uhr bei walk a mile mit, was mir sehr viel Spaß machte,  gegen 10 Uhr war die Seenotrettungsübung angesagt im Captains Club.  Danach verweilte ich mich im Fitnissraum des Schiffes sowie in der Sauna, meine Mutter war da mit und stellte sich auf die Waage um zu testen ob sie schon zugenommen hat, ich trat dabei von hinten leicht auf die Waage und sagte mit verstellter Stimme – bitte einzeln auftreten – musste aber gleich lachen über das erschrockene Gesicht meiner Mutter. Den Restlichen Tag verbrachte meine Mutter bei einem Vortrag und ich drehte wie jeden Tag einige Runden im Pool an Deck.

Am Abend war Kaptainsempfang,  das Essen war sehr lecker und später traf man sich wieder in der Astor Lounge, am nächsten Tag steuerten wir Katakolon an, ein herrlich schöner Hafen, stolz lag die Astor im Hafen und machte auch gegen einige größere Kreuzfahrtschiffe eine sehrgute Figur. Der Bus stand schon da und wir machten einen interessanten Ausflug nach Olympia. Abends beim Abendessen hatten wir mit unseren Tischnachbarn viel zu erzählen, das Essen war wieder sehr schön angerichtet, abends in der Astor Lounge zeigte die Astor Show Band eine tolle Aufführung von Boney M. Es machte mir sehr viel Spaß zuzusehen neben einem leckeren Cocktail. Für den nächsten Tag stand Rhodos auf dem Programm, ich hatte den Ausflug nach Lindos gebucht und war wieder sehr überrascht, was ich alles zu sehen bekam, am nächsten Tag legten wir in Alanya an ich hatte den Ausflug nach Spendos, Side und Perge gebucht und war total begeistert was wir alles zu sehen bekamen wir schauten viel an und fuhren auch einen Großteil mit dem Bus.

Ankunft Costa Fascinosa

Es war ein Tagesausflug, das Mittagessen nahmen wir in einem wunderschön gelegenem Lokal ein, alles wurde frisch zubereitet, Salat, Fisch, Fleisch ebenso der Nachtisch, wir haben sehr viel gesehen in kleinen Geschäften konnten wir zusehen wie Granatäpfel gepresst wurden, was sehr lecker schmeckte, es war ein herrlicher Tag, der leider viel z schnell verging, am nächsten Tag legten wir für 2 Tage in Limassol an ich hatte die Panoramafahrt durch Zypern gebucht, in Limassol hatten wir auch noch Zeit zur freien Verfügung bevor der Bus zurück zum Schiff fuhr, die Stadt gefiel mir sehrgut, mittags fuhr ich mit dem Shuttlebus noch mal zurück ich wollte am Strand noch spazieren gehen, das Meer war noch richtig schön warm, der Ausflug hat sich gelohnt.

Für den nächsten Tag hatten wir den Ausflug nach Kourion und Kolossi gebucht, alles war sehr interessant und mit vielen Eindrücken ging ich zurück an Bord, meine Mutter entschied sich wir so oft mittags das leckere Kuchenbüfett in der auch wieder eine Veranstaltung statt fand zu besuchen während ich mich in den Fitnissraum an den Geräten zu schaffen machte und hinterher wieder im Pool erfrischte.
 
Am nächsten Tag legten wir in Alexandria an, ich hatte den Ausflug zu den Pyramiden gebucht und war sehr gespannt, Pünktlich legte die Astor im Hafen an, die Busse standen auch schon da erstaunt war ich über viele Dinge die ich zu sehen bekam, die Häuser, die Strassen, die Fahrzeuge, die Menschen eine ganz andere Mentalität wir fuhren durch die Wüste bevor wir zu den Pyramiden kamen, dort standen jede Menge Kameltreiber und viele Händler die uns alles anboten Kamelreiten, Fotos zu machen, Souvenirs, Postkarten etc., auch sahen wir seltene Pflanzen, wunderschön fand ich die Sphinx (Giza), ein interessanter Tag mit unheimlich vielen Eindrücken ging zu Ende und wir kamen wieder an unserer ASTOR an. Nun standen 2 Seetage an, gemütlich ausschlafen, dann erst mal Walk a mile an Deck, das Wellnessangebot ausprobieren ja und ich freute mich auf den Besuch in der Brücke, es wurde einem vieles erklärt und gezeigt ich fand alles sehr interessant, dann auch mal gemütlich in der Hansebar sitzen und die Seele baumeln lassen während die Astor ruhig weiterfuhr, herrlich schön, für den nächsten Tag war ein Bayrischer Vormittag geplant, was es da alles gab, das Heck war bayrisch geschmückt, es gab alles Würste, Fleischkäse, Maultaschen, Salate, Bier, Brezeln und und und..dazu bayrische Musik und der Kapitän hat mit jedem persönlich angestoßen die Stimmung an Bord war super alle machten und sangen mit, ein gelungener Tag.

Am nächsten Tag legten wir schon morgens bald in Valletta /Malta an, es war ein Sonntag dazu noch ein besonderer Tag der 1 Advent, ich machte die Panormafahrt mit, wir waren auch in Rabat, mittags machte ich noch eine Hafenrundfahrt mit, sie war herrlich, es war ganz ungewohnt, den 1 Advent in kurzen Hosen, T-Shirt und Sandalen zu verbringen und bei sonnig warmen Temperaturen den Weihnachtsmann stehen zu sehen und weihnachtlich geschmückte Schaufenster, abends vor dem Waldorfrestaurant war auch der Tisch sehr vorweihnachtlich geschmückt.  Um Mitternacht fuhren wir an Messina und am Stromboli vorbei, auch mal schön das mitgemacht zu haben. Am nächsten Tag legten wir mit der ASTOR in Neapel an, herrliche Aussichtsplätze besichtigen wir, die Galeria Umberto, das Castel Nuovo, den Königspalast, die kleine Insel Nisida, natürlich musste man in Neapel auch ein Stück Pizza Napoli essen, ein muss bei einem Besuch in Neapel.

 Abends an Bord war für 22 Uhr etwas besonderes angesagt, das Küchenpersonal ein besonderes leckeres Kuchenbüfett, herrlich garniert aufgebaut, eigentlich viel zu schade um es zu essen so schön sah es aus, aber auch das Auge erfreute sich so was schönes zu sehen. Am nächsten Tag lief die ASTOR den Hafen von Cicitavecchia (ROM) an, mit dem Bus fuhren wir nach Rom, wunderschön was wir in Rom alles sahen außer dem Petersplatz uns wurde vieles erklärt und gezeigt ebenso legten wir viele Wege zu Fuß zurück, abends hat es dann Koffer packen geheißen, eine wunderschöne Reise mit vielen netten Leuten sehr freundlichen Personal ging langsam aber sicher zu Ende, die letzte Nacht auf einem herrlichen, wunderschönen Kreuzfahrtschiff ging zu Ende, abends führte das Personal in der ASTOR Lounge durch das Programm was den Abschied noch größer machte, aber es war noch ein sehr lustiger Abend und es wurde noch sehr viel gelacht. Morgens lief die ASTOR in Nizza ein, ich stand an Deck, hörte noch ein letztes Mal die Musik die immer zu hören war als wir in einen Hafen eingelaufen sind, aber es war nicht wie immer, es war ruhiger und stiller, die Liegestühle standen an ihrem Platz aber aufgeräumt, im Pool war kein Wasser es war ein Netz darüber, eine wunderschöne Kreuzfahrt ging zu Ende, kurz setzte ich mich noch mal in die Sessel von der Hansebar, was habe ich die Tage auf diesem Schiff genossen, wie viel Freude und Spaß hatte ich da zu schnell ist die Zeit vergangen, nun hatte die ASTOR auch angelegt und es hieß leider von Bord gehen.
 
Ein letztes Mal ging ich die Treppen hinunter Richtung Ausgang, der Bus stand auch schon da, ich stieg in den Bus ein und setzte mich an einen Fensterplatz und schaute zur Astor die herrlich anzusehen im Hafen lag. Langsam setzte sich der Bus in Bewegung ich drehte mich noch mal zur ASTOR um, tschüss meine ASTOR, danke für die herrlichen Tage wir sehen uns wieder, gute Fahrt bis wir uns wiedersehen. Nach der Rückkehr dachte ich oft an die wunderschöne Reise und an das wunderschöne Schiff auf dem ich mich so richtig wohl fühlte. Ich wollte die ASTOR unbedingt wiedersehen, leider klappte es vom Geschäft her nicht mit Urlaub nehmen – eines Tages las ich die ASTOR ist bei den Cruise –  Days 2012 in Hamburg am Wochenende – jawohl da musste ich hin. Ich ging ins Reisebüro buchte für mich und meine Tochter Jennifer ein Hotelzimmer in der Nähe vom Hafen, ebenso buchte ich gleich ein Begleitschiff um den Kreuzfahrtschiffen entgegenzufahren und abends beim Feuerwerk mit dabei zu sein. Alles war erledigt, eine Karte zur Besichtigung der ASTOR war auch bestellt. Endlich war es soweit, wir fuhren nach Hamburg, angekommen erkundigte ich mich gleich wo die ASTOR im Hafen liegt – Aha – Hafencity. Freitag bummelten wir an den Landungsbrücken, es waren schon einige Kreuzfahrtschiffe da ich freute mich aber nur auf den Samstag – da kommt die ASTOR.
Samstagfrüh um 6.30 Uhr machten wir uns mit einem Begleitboot bereit um den Kreuzfahrtschiffen entgegenzufahren – ich freute mich wie ein kleines Kind, meine Tochter sagte öfter zu mir du wirst sie schon noch sehen – gebe endlich Ruhe. Um 7 Uhr sollte die ASTOR einlaufen – ich schaute immer nur geradeaus nach vorne, da entdeckte ich was, da ist sie rief ich- guck da vorne, meine Tochter meinte ja – du siehst überall ASTOR ist noch viel zu früh – ich sagte sie ist immer pünktlich – überpünktlich ich kenne sie, das Schiff kam näher ein, endlich konnte ich mit dem Fernglas auch den Namen lesen – ja sie war es  – endlich sah ich sie – stolz kam sie uns entgegengefahren, ich genoss jeden Augeblick, Leute auf der ASTOR standen an Deck und winkten zu uns rüber ich winkte zurück, ich war stolz und freute mich sie zu sehen, zu gerne wäre ich aber auch an Deck der ASTOR gewesen, heute Mittag bin ich auch an Deck dachte ich, ich schaute meinem Traumschiff nach bis ich es nicht mehr sah, was interessierte mich eine MS Deutschland viel lieber wäre ich neben der Astor hergefahren.
Endlich kam auch der Mittag und ich durfte auf „mein“ Schiff – ich hatte noch alles genau in Erinnerung und fühlte mich auch gleich wieder richtig wohl- ich zeigte meiner Tochter alles- ja morgens machte ich immer bei walk a mile mit, im Fitnissraum, da fuhr ich immer auf dem Trainer, den Wellnessraum, die tollen Liegen dort neben dem Pool, ja dann im Captains-Club da war abends auch immer was los – jetzt auch – so gingen wir hinein und tranken ein Glas Sekt bei musikalischer Begleitung, danach ging es weiter in die Hansebar – setze mich in einen Sessel und schaute mich um – ich sagte zu meiner Tochter ich komme mir vor wie auf einer Kreuzfahrt – ich schaute zum Pool hinunter und sagte jeden Tag war ich darin schwimmen, herrlich war das.

 Ich zeigte ihr den Überseeclub, da frühstückten wir immer da vorne war immer das Obst herrlich dekoriert, da wurden die Spiegeleier frisch gemacht, da gab es mittags immer das Essen und was es da immer gab ich kam richtig ins schwärmen, Jennifer meinte beruhige dich, dann mussten wir los in die Astor Lounge, dort  fand jetzt eine Vorführung statt, ich sagte ihr dann gleich da trafen wir uns immer  für die Ausflüge und abends gab es da immer herrliche Veranstaltungen und tolle Cocktails wurden serviert – oh super war das. Dann ging es auch schon los, die Vorführung begann –die Show Band begeisterte mich wieder wie auf der Kreuzfahrt, viele bekannte Gesichter sah ich auch wieder das freute mich besonders, Markus sang und tanzte wieder wunderbar, toll war es.

Auch begrüßte uns der Kapitän Serjej Strusevisch und Larry lief mich auch über den Weg. Danach zeigte ich meiner Tochter noch ein paar Kabinen die man besichtigen konnte, kurz setzten wir uns noch an Deck und tranken einen Cocktail, dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen zu schnell ging die Zeit wieder rum, aber heute Abend würde ich sie wieder sehen bei der Auslaufparade. Schnell verging die Zeit bis es Abend wurde und wir mit einem Begleitboot uns auf den Weg zur Auslaufparade der Kreuzfahrtschiffe machten. Wir fuhren an einigen Kreuzfahrtschiffen vorbei und endlich ja endlich entdeckte ich die MS ASTOR, toll beleuchtet und stolz fuhr sie, herrlich war sie anzusehen und dann begann auch schon das Feuerwerk wunderschön war es aber ich schaute nur zur ASTOR rüber vom Heck des Begleitbootes aus und verfolgte das Feuerwerk über meinem „Traumschiff“.
Danach ging es auch schon wieder zurück an Land. Am nächsten Morgen liefen wir zum Fischmarkt, es wurden wieder Fahrten zu den Kreuzfahrtschiffen angeboten, ein Mann mit einer Barkasse fragte uns wollt ihr 2 Damen nicht mitfahren zur Queen Mary und zur MS Deutschland, nein sagte ich, da hinten liegt die ASTOR im Hafen nur zu ihr fahr ich mit, ja da fahre ich vorbei – ich meinte aber schön langsam vorbeifahren, wir fuhren mit und da lag sie stolz im Sonnenschein mit den bunten Fahnen, wie genoss ich diesen Augenblick, Waow war das ein schönes Bild, ich schaute ihr noch lange nach bis unsere Barkasse um eine Kurve fuhr und ich sie nicht mehr sah, wir fuhren dann noch durch die Speicherstadt was auch sehr interessant war.
 Ende Oktober 2012 fand die Kreuzfahrt auf dem neuen Stern der Costaflotte der Fascinosa statt, es ging wieder von Venedig aus los. Majestätisch lag sie im Hafen von Venedig, von weitem sahen wir sie schon als wir mit dem Bus in den Hafen einfuhren, der gelbe Schornstein mit dem blauen C, ganz vorne lag sie im Hafen, in ihrer prachtvollen gigantischen Größe.
  Nachdem wir die Koffer abgeben hatten, schauten wir das große Kreuzfahrtschiff von allen Seiten an und fotografierten sie gleich von allen Seiten, dann konnten wir auch schon langsam auf die Fascinosa, einen langen Gang ging es entlang durch die Fenster sahen wir das prachtvolle Schiff. Nun durften wir auch gleich an Bord, kurz davor wurden Fotos gemacht mit einem großen Steuerrad auf dem Costa Fascinosa stand, dann durften wir den Gang hoch laufen und an Bord. Da war ich nun an Bord des neuen Sterns der Costaflotte – toll guck mal da, oh und hier, herrlich schön alles, ein Crew Mitglied begrüßte uns freundlich und sagte wir dürfen im Restaurant beim Innenpool mit dem Glasdach was essen gehen, er erklärte uns den Weg dorthin, Oh was für tolle Sachen es dort gab, ich wusste gar nicht wo ich zuerst hinschauen sollte, beides war so toll, die vielen neuen Eindrücke auf der Fascinosa und das leckere Essen, erst einmal suchte ich mir einen schönen Platz am Fenster und schaute mich weiter um, danach holte ich mit was zu essen und zu trinken. Ich kam aus dem staunen nicht raus. Nach dem Essen machten wir uns auf den Weg in die Kabine.
Unsere Koffer waren auch schon da. Waow ist die Kabine toll und so schön. Ich war hin und weg. Wir machten uns frisch und gingen dann an Deck um bei der Abfahrt in Venedig an Deck zu sein, besonders auf einem so schönen großen Schiff mit so guter Aussicht. Dann kam auch schon die Durchsage für die Seenotsrettungsübung, wir gingen mit unseren Schwimmwesten zum vereinbarten Treffpunkt. Nachdem diese beendet war,  war es auch schon Zeit sich fürs Abendessen (Sitzung) bereit zu machen, wir lernten da auch unsere Tischnachbarn kennen. Einen schönen Platz am Fenster hatten wir und sehr nettes Servicepersonal. Die Speisekarte war schön zusammengerollt mit einem roten kleinen Band – einfach schön, der Tisch sehrschön gedeckt. Das Essen sehr appetitlich gerichtet und es schmeckte sehr lecker. Meine Mutter war von der Skulptur vor dem Restaurant ganz begeistert. Danach schauten wir uns noch auf dem wunderschönen Giganten um, Der Sportbereich hat es mir angetan, ich schaute mich auch im Spabereich um, eine Dame erklärte gerade die Anwendung mit dem heißen Stein und welches Glück ich hatte es wurde an mir ausprobiert, es war wirklich sehr angenehm, dann ging ich an Deck, es war schon dunkel draußen und das Schiff herrlich beleuchtet und wunderschön anzusehen, der Plantschbereich der Kinder herrlich, schade, dass ich schon so alt bin, ah und da war der Jogging – Parcour – gleich morgen werde ich meine Runden drehen. Für heute erst mal gute Nacht mit so vielen Eindrücken – ja und morgen werden wir in Bari sein.
Die erste Nacht auf der Fascinosa war vorbei ich schlief wunderbar und am Morgen vor dem Frühstück machte ich erst ein paar Runden auf dem Fitnissparcour, danach duschte ich und ging zum Frühstück, was gab es da für Leckereien, auf Schiffen bekommt man sehr schnell Hüftgold, das wollte ich vermeiden, für was machte ich sonst Sport, oh und das leckere Obst, das mir schon auf der Magica so gut schmeckte gab es auch, da griff ich zu. Nach dem Frühstück musste wir und auch schon für den Ausflug für Bari fertig machen. Ich verfolgte das einlaufen in den Hafen sowie das anlegen vom Deck aus. Dann ging ich zum Treffpunkt wo auch schon andere Reisegäste warteten für die verschieden Ausflüge.

Bald wurde auch schon unsere Nummer aufgerufen und wir durften von Bord gehen und in den bereitstehenden Bus steigen. Ich machte den Ausflug zu den Trulli mit. Es wurde einem auf der Fahrt dorthin viel erzählt und erklärt. Nachdem wir bei den  Trulli waren gab es auch noch einen kleinen Imbiss der für die Region hier üblich war, kleine runde Nudeln, mit einer Art Bolognesesoße und Wein dazu, es schmeckte sehr köstlich. Danach besichtigten wir noch einen Trulli und hatten noch etwas Freizeit um uns selbst umzusehen, dann ging es auch schon wieder zurück zum Bus und wir fuhren zurück zum Schiff.  An Bord ging ich in den Fitnissraum,  machte einen Saunagang und ging in den Whirlpool es war herrlich entspannend. Dann legte die Fascinosa auch schon wieder ab und wir fuhren weiter, ich erfreute mich immer daran, dass sie in jedem Hafen vor der Abfahrt 3 x hupte.

Für den nächsten Tag stand Katakolon auf dem Programm, für den Tag hatte ich keinen Ausflug gebucht, da ich schon einmal dort war und die kleine Hafenstadt mir bei der Durchfahrt so gut gefallen hat wollte ich sie selbst erkunden, die vielen kleinen Geschäfte, es war schon durchzubummeln und alles anzuschauen, danach ging ich noch an den Strand der nicht weit weg davon war, das Wasser war noch herrlich war und hat mich richtig zum schwimmen eingeladen, herrlich schön im Meer zu schwimmen und nicht weit weg liegt die faszinierende Fascinosa, unbeschreiblich. Nach diesem ausgiebigen Schwimmgang machten wir uns auch wieder zurück auf den Weg zu unserem Schiff, es war inzwischen auch schon Abend geworden und für den heutigen Abend war auch der Käpitänsempfang angesagt.

 
Nach dem Abendessen wurden wir vom Kapitän begrüßt und es wurde auch ein Foto gemacht, ein kurzer Smalltalk fand auch statt, waow und dies mit so vielen Gästen. Ein wunderschöner Abend, man lernte viele Leute der Crew kennen es war sehr interessant. Die Fahrt ging weiter nach Santorin, herrlich schön war es dort, schon die Einfahrt zwischen den Inseln, das Schiff lag auf Rede mit einem Tenderboot fuhren wir an Land, das war was ganz neues für mich, es hat mir sehrgut gefallen., mit einem Bus fuhren wir los, die roten Gesteine, die Insel sehr interessant alles in weiss und blau und von verschiedenen Aussichtspunkten sahen wir unsere
Fascinosa, sie wechselte auch mal ihren Standort, wir sahen sehr viel von der Insel, interessant der Eselweg, oh so viele Esel auf einem Haufen und wie herrlich das roch, nach diese ausgiebigen Tour hatten wir noch Freizeit für uns bevor wir mit der Seilbahn wieder nach unten fuhren und mit einem der vielen bereitstehenden Tenderbooten wir an Bord gingen. Den Rest des Tages verbrachten wir gemütlich an Bord, mit schwimmen, relaxen an Deck, meine Mutter trank gemütlich Kaffee an Deck und hat diverse Kuchen probiert, ich machte mich lieber über die guten Obstschälchen her, die diversen Melonen hatten es mir angetan. Beim Abendessen gab es wie jeden Abend wieder tolle Showeinlagen von der Crew, diese tollen Lichtertorten, das wedeln mit den Servietten ich fand das klasse und erfreute mich jeden Tag daran. Abends war im Theater eine tolle Show mit einer Seiltänzerin, erste klasse war das, ich war begeistert.
 
Die Fahrt ging weiter nach Rhodos, ich freute mich schon darauf, da war ich schon mit der ASTOR, der Hafen ist so wunderschön. Wir machten den Ausflug in die Stadt mit, einiges kannte ich ja schon , es war trotzdem sehr interessant, später schlenderten wir noch durch die gemütlichen Geschäfte am Hafen, nach der ausgedehnten Tour durch die Geschäfte am Hafen ging es am Spätnachmittag zurück aufs Schiff, für den nächsten Tag war ein Tag auf See geplant, das Wetter war herrlich, nach einer Runde joggen an Deck und einem gemütlichen Frühstück genoss ich die Sonne an Deck, später machte ich Wellness im Whirlpool, besuchte die Sauna, danach relexte an Deck und beobachtete das die Landschaft vom Schiff aus, später ging ich noch mal in den Fitnessraum, danach war es auch schon wieder Zeit sich für das Abendessen zu richten, so schnell verging der Tag und ich wollte noch so viel machen auf diesem Luxusschiff, die Zeit verging viel zu schnell.
 
Für den nächsten Tag stand Dubrovnik auf dem Programm, nach dem Frühstück stand ich an Deck und schaute auf das noch etwas entfernte Festland, von weitem sah ich etwas was mich sofort sehr sehr nervös machte – es war noch sehr weit weg, ich sagte zu meiner Mutter da im Hafen liegt die ASTOR, meine Mutter meinte das willst du erkennen das ist doch so weit weg, doch doch das ist sie, ich wollte es genau wissen, der freundliche Herr neben mir lieh mir sein Fernglas, es erfolgte nur ein Schrei von mir …und sie ist es doch ich bin vorne an Deck komm nach –ach war ich nervös- in einer ernormen schnellen Zeit sauste ich die fast 300 m vom Heck der Fascinosa nach vorne- ich wollte nichts von der Astor versäumen, ich erreichte das vordere Deck noch rechtzeitig und konnte sie noch gut bestaunen, als erstes Schiff lag sie im Hafen von Dubrovnik, ich konnte es nicht fassen, natürlich machte ich auch viele Fotos von ihr, ich hoffte, die Fascinosa würde direkt hinter ihr im Hafen liegen aber leider ging dieser Wunsch nicht in Erfüllung, wir legten etwas weiter hinten im Hafen an, dazwischen stand später noch ein anderes Schiff, nach dem Landausflug bearbeitete ich meine Mutter am Hafen noch mit weiter vor zur Astor zu laufen, nach längerem „quälen“ lief sie endlich mit, ich war total aus dem Häuschen und freute mich wie ein kleines Kind , nachdem ich meine Fotos gemacht hatte wollte meine Mutter wieder zurück auf die Fascinosa, schweren Herzens ging ich mit, aber auf der Fascinosa an Deck uns schaute nur zur Astor vor, leider konnte ich nicht mehr lange zu ihr schauen, da sie bald ablegte, ich schaute ihr so lange nach bis ich sie nicht mehr sah, aber dann legten auch schon wir ab und ich hatte das Glück, dass ich sie noch ein Stückchen beobachten konnte bis sie nicht mehr zu sehen war, leider. Für den Abend hieß es auch für uns wieder die Koffer zu packen, viel zu schnell ist diese wunderschöne Reise auf diesem tollen Schiff vorbeigegangen, für den Abend gab es bei Sitzung noch eine besondere Überraschung, der Tisch war sehr schön gedeckt, die Speisekarte in einer Rolle mit einer eleganten Schleife.
 
Die Crew überraschte uns mit mehreren Showeinlagen einfach gigantisch schön, auf der Showbühne gab es auch wieder eine toll Vorstellung, ich saß dort und habe die Woche noch mal vorbeiziehen lassen, jeden Tag wurde etwas besonderes gezeigt, interessant fand ich auch an einem Tag die Vorstellung der Fascinosa vom Maschinenraum, der Brücke, den Vorbereitungsräumen – Küche sehr interessant, ebenso der Laderaum, ich lief diesen Abend noch mal über das wunderschöne Schiff genoss den Anblick des Glasaufzuges, den Abgang der Treppen auf dem sich immer viele Leute tummelten, schaute die Fotos an die von den Ausflügen gemacht wurden, ich ging noch mal ans Heck und schaute zu wie wir uns weiter fortbewegten auf dem großen Meer, heute schien mir die Fascinosa viel schöner beleuchtet zu sein – oder ist mir das die letzten Tage nur nicht aufgefallen !?
 
Am nächsten Morgen ging ich schon früh an Deck, ich war am Heck des Schiffes ich wollte die Einfahrt nach Venedig nicht verpassen, was entdeckte ich da am Horizont, war es wirklich wahr – ich ging zum Fernglas des Schiffes – nein welche Freude- die ASTOR, ich dachte nur – komm gib Gas meine Süße, ein Stück kam sie uns noch näher, statt auf Venedig zu schauen schaute ich nur nach hinten zur Astor, bald erreichten wir auch unseren Liegeplatz, auch an dem der Astor, wo sie bei der Kreuzfahrt stand wo ich dabei war fuhren wir vorbei, wir hatten schon fast angelegt kam auch die ASTOR angefahren – ich dachte schon ups hält sie hinter uns- nein leider nicht, sie drehte und fuhr dann an ihren Liegeplatz, ich war überrascht wie schnell doch so ein Kreuzfahrtschiff wenden kann im Hafen alle Achtung. Nun hieß es zum Sammelpunkt zu gehen und langsam aber sicher von Bord zu gehen, eine Erlebnisreiche herrliche Woche ging zu Ende auf einem wunderschönen Kreuzfahrtschiff, Als ich in unserem Bus saß und dieser vom Hafen losfuhr schaute ich noch lange zurück zur Fascinosa, noch lange sah man dieses große Kreuzfahrtschiff mit dem großen C auf dem Schornstein – Tschüss Fascinosa danke für diese tolle Reise – Allzeit gute Fahrt wir sehen uns wieder.
 
 Im Mai 2013 plant ich zum Hafengeburtstag nach Hamburg zu fahren, die ASTOR nahm auch daran teil, ich fuhr mit meiner Tochter nach Hamburg, wir reisten schon am Freitag an, die ASTOR soll am Samstag früh bald einlaufen in den Hafen, als in Hamburg ankamen schaute ich gleich nach wo die Astor anlegt, O’swaldkai – du lieber Himmel wo ist den das schon wieder dachte ich, natürlich „quälte „ ich alle Auskunftbüros am Bahnhof und auch im Hotel wie ich dort hinkomme, alls sagten dann auch  es ist noch ein Stück zu laufen – ok, inzwischen wusste ich wo es ungefähr lang geht, erste einmal wollte ich die Astor am Samstagmorgen einlaufen sehen in den Hafen, ich stand schon recht früh auf, ich wusste ja sie ist immer überpünktlich, mit meiner Tochter machte ich mich auf den Weg zum Hafen, was sah ich da die Astor ist über- überpünktlich, ich rannte zum Hafen los so schnell ich konnte, ich erreichte sie gerade noch als sie auf der Höhe von mir war – stolz und herrlich schön fuhr sie in den Hafen von Hamburg ein, sie drehte ziemlich hinten im Hafenbecken und fuhr Rückwärts in den O’waldkai ein ich schaute ihr nach bis sie weg war, wir ginge zurück zum Hotel um zu frühstücken, nach dem Frühstück hatte ich nur noch den O’waldkai im Kopf ich musste dort hin, für 3 Stunden durfte ich auf die ASTOR ich hatte eine der begehrten Besichtungskarten schon vorab bestellt, ich wollte keine Minute versäumen oder gar zu spät kommen.
 
Als wir im O’waldkai ankamen schaute ich mich um welches wohl die richtige Richtung war, ich wählte zum Glück die richtige und schon bald entdeckte ich „meine“ ASTOR , Jennifer schau da ist sie liegt sie, ist sie nicht schön, guck vor der MS Hamburg ist sie, Jennifer meinte nur Oh Mum- ich war hin und weg – am liebsten wäre ich über diesen Zaun geklettert um näher an sie heranzukommen und sie besser zu sehen. Na gut, wir kamen am Hafengebäude an, welche Freude Transocean Personal war dort, Mum halte dich bitte zurück meinte meine Tochter, jaja sagte ich, wir wurden gefragt ob wir zur Schiffsbesichtung wollten ich sagte ja, oh welche Freude. Sobald de Bus kommt dürfen wir mitfahren, ich meinte nur Danke vielmals, toll, ich freute mich total, bald kam auch schon der Bus, Juhu ich konnte länger auf meiner ASTOR sein ist das nicht herrlich, mit dem Bus fuhren wir in Richtung ASTOR und da war sie – ist sie nicht schön – wunderschön sagte ich zu meiner Tochter beruhige dich meinte sie, ich strahlte, mehr wie die ASTOR in der Sonne, als wir aussteigen durften lief ich erst einmal vor zum Bug und meinte guck herrlich ASTOR steht da, meine Tochter meinte
Meine Tochter Jennifer und ich im Captains Club

 nur oh wie kann man so verrückt sein, du verstehst das nicht meinte ich, ich lief erste mal von vorne nach hinten am Schiff entlang, guck ASTOR steht da hinten und Nassau ist der Heimathafen sagte ich, gehen wir an Bord, ja meinte Jennifer, strahlend lief ich die Stufen hoch und dachte oh wann gehe ich da endlich wieder hoch auf eine richtige Kreuzfahrt?? Na aber erstmal war ich wieder an Bord „meiner“ geliebten ASTOR wie war mir wieder alles so vertraut, alles wirkte wieder so beruhigend auf mich, wir gingen an Deck des Schiffes ich lehnte mich an die Reling und meinte wie schön wäre es wenn ich wieder auf eine Kreuzfahrt mit der ASTOR ginge, wenn sie jetzt gleich ablegt, ich lief ums ganze Schiff herum – oh da macht eich walk a mile mit, und da unten im Pool bin ich jeden Tag geschwommen, ja und hinter dem Pool da Frühstückte ich immer , mmm war das lecker, das Obst, der Fisch, die Brötchen ooh- toll. Wir setzten uns dann bei der Hanse Bar hin und tranken gemütlich einen Cocktail, danach schaute ich mich weiter auf dem Schiff um diesmal hatte ich Glück und keiner war in den Suiten ich war total begeistert, waow sind die schön und toll guck mal hier und guck mal da hörte ich mich nur sagen, Jennifer staunte auch, das wäre es meinte ich einfach nur supertoll.

Jennifer wollte noch in den Captains Club und dort der Sängerin zuhören, also gingen wir nach der Besichtigung der Sauna, des Wellnessbereiches – es war ein muss für mich dorthinzugehen- in den Club davor musste ich aber noch am Walldorfrestaurant vorbei,  die Tische waren wieder wunderschön gedeckt, ich kam gleich wieder ins Schwärmen, da saßen wir immer, es war auch immer so toll gedeckt, na endlich kamen wir im Captains Club an. Wir setzten uns direkt an die Bar, die Dame sang sehrgut, begleitet wurde sie vom Klavier, nachdem wir dort einen ASTOR -Sekt getrunken haben durften wir auch schon zur Vorstellung in die ASTOR – Lounge.

Während der wunderschönen Vorstellung, bei der auch Markus viel sang, und die Showband toll tanzte kam ich mir vor wie auf einer Kreuzfahrt, ich genoss es richtig mit dabei zu sein. Nach der Show begegnete ich Gabi der neuen Kreuzfahrtdirektorin ich unterhielt mich eine ganze Zeit mit ihr über Reisen wo die ASTOR hinfährt und von Reisen die ich im Internet mit verfolge und die Bilde die ich von den herrlichen Reisen sah.

Danach liefen wir noch einmal übers Deck und dann war die Zeit auch schon wieder um, leider. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge ging ich von Bord – es waren wieder schöne Stunden und ich hoffe, es klappt endlich mal von der Zeit, dass ich wieder an Bord komme, Tschüss ASTOR danke für die schönen Stunden – wir sehen uns heute Abend und morgen früh noch. Bald war es soweit, ich war schon bald im Hafen um mir einen Guten Platz zu ergattern, es kamen viele Schiffe gefahren, direkt vor mir hielt das Aidaschiff von dem auch das gigantische Feuerwerk losging, danach fuhren weitere Kreuzfahrtschiff an mir vorbei, fasziniert war ich von der Mein Schiff 1 mit lauter Heavy Metallmusik fuhr sie in den Hafen ein und an mir vorbei, lange musste ich warten bis endlich „meine ASTOR“ aus dem Hafen fuhr herrlich beleuchtet und Gäste an Bord die winkend den Hafen verließen ich winkte zurück, meine Sehnsucht mit an Bord zu sein war groß, Tschüss ASTOR morgen früh bei der Einfahrt winke ich Dir wieder – gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.
Am Morgen stand ich wieder früh auf um die ASTOR in den Hafen einfahren zu sehen.
Pünktlich kam sie gefahren, es war noch still im Hafen, es standen keine Leute an Deck, schade, ich genoss es wie sie stolz in den Hafen von Hamburg einfuhr, an mir vorbei, ich schaute ihr zu bis ich sie nicht mehr sah, ein schöner Moment den ich ganz für mich allein genossen habe- Tschüss ASTOR – wir sehen uns wieder, ich schaute noch am Fischmarkt vorbei, später kamen mehr Leute, tja die Queen Mary kam gefahren, – aber wenn interessiert schon eine Queen Mary wenn die ASTOR im Hafen ist?!
 
Unseren Sommerurlaub verbrachten wir in der Nähe von Venedig, leider möchte mein Mann keine Kreuzfahrt machen, ich war jedoch glücklich, dass wir in der Nähe von Venedig waren und ich die Kreuzfahrtschiffe bei der Ein- und Ausfahrt sehen konnte. Daheim schaute ich schon im Internet nach welche Schiffe ich sehen würde, dass ich meine „süße Astor“ nicht sehen würde wusste ich schon, aber meine liebgewonnene Costaflotte erhoffte ich mir doch das ein oder andere Schiff zu sehen und ich jubelte – die Magica und die Fascinosa. Meinem Sohn Christian fragte ich ob er mit mir den Strand morgens und abends ablaufen würde, er machte mit, so machten wir uns morgens und abends auf den Weg die beiden Schiffe zu sehen, von weitem verfolgte ich sie schon mit dem Fernglas, ich freute mich wie ein kleines Kind als die Schiffe morgens in den Hafen einfuhren und abends stand ich wieder da und winkte den Reisenden an Bord zu, ein paar Tränen liefen mir dabei auch übers Gesicht, Christian meinte – gell du wärst jetzt auch gerne an Bord- ich nickte nur, lange schaute ich den Schiffen noch nach ich kannte die Route, letztes Jahr machte ich fast die gleiche Tour mit der Fascinosa – viele Erinnerungen wurden geweckt – aber ich wusste allerspätestens in        1 Jahr mache ich von Venedig auf dem neuen Stern der Costaflotte der Diadema die gerade gebaut wird die allererste Fahrt mit von Venedig nach Savona – und dazwischen so hoffe ich wird hoffentlich noch eine Kreuzfahrt sein – vielleicht auf der ASTOR oder auf einem der Kreuzfahrtschiff der Costaflotte.  Egal wie es kommt ich freue mich sehr darauf. 
 
Dies schrieb Petra Holzer – mit den eigenen Fotos die gemacht wurden auf den Reisen meines liebsten Schiffes und meiner liebsten Flotte.

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Categories: costa, MS Astor, Petra Holzer, Reisebericht

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One Comment on “Reisebericht: Petra Holzer – So wurde ich zum begeisterten Kreuzfahrer”

  1. Peter Stilbach
    24. September 2013 at 10:39 #

    Hallo Frau Holzer,

    einfach toll Ihr langer Reisebericht über „Costa“ und „Astor“. Sehr interessant geschrieben.
    Ich kenne die „Astoria“. HD Larry Jackson (Big Daddy) ein sehr sympatischer Hoteldirektor.
    Ich war im Juli auf der „FTI Berlin“. Mein Bericht darüber ist hier zu lesen (sowie weitere Berichte von mir).
    Ich bin mehr für die kleineren Schiffe, kenne aber auch „AIDA“ usw.

    Ich wünsche weiterhin schöne Kreuzfahrten und alles Gute
    Peter Stilbach, Wriedel (Lüneburger Heide)

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