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AIDA Cruises: AIDAdiva gerät in Israel zwischen die Fronten und wird beschossen…

AIDA Cruises: AIDAdiva gerät in Israel zwischen die Fronten und wird beschossen…
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hier die baugleiche AIDA stella
Wie die ARD heute Abend meldet kam es zu einem Zwischenfall in Aschdod/ Israel. Die Hamas, die Isreal derzeit wieder mit  Raketen aus dem Gaza Streifen  angreift, soll mehrere Raketen in Richtung des Schiffes geschossen haben.

Für die AIDAdiva war dieser Hafen bereits außerplanmäßig Ersatz für Port Said. Jetzt wird wohl erneut umgeroutet werden.

An Bord des Schiffes befinden sich derzeit 2100 Passagiere und 600 Crewmitglieder.

 
Israelische Abwehrraketen konnten wohl schlimmeres verhindern. Dennoch fielen Mini – Raketentrümmer auf das Schiff. Man spricht von Kleinstpartikeln. Verletzt wurde keiner, die AIDAdiva hat den Hafen, Richtung Kreta verlassen.
 

update: AIDA inzwischen offiziell dazu:

Rostock, 08. Juli 2014

Während des planmäßigen Auslaufens von AIDAdiva aus dem Hafen von Ashdod (Israel) am Abend des 7. Juli 2014 kam es gegen 20.28 Uhr Ortszeit in Ashdod zu Explosionen, die vom Kreuzfahrtschiff AIDAdiva aus beobachtet wurden.
Alle 2.700 Gäste und Crewmitglieder von AIDAdiva sind wohlauf. Es wurde niemand verletzt und es entstanden keine Schäden am Schiff.
Allerdings wurden Kleinstpartikel, die nach ersten Einschätzungen von Experten von Abwehrraketen stammen könnten, auf dem Passagierdeck gefunden. Von diesen geht keine Gefahr aus, sie wurden unverzüglich durch die Besatzung sichergestellt.
Die Gäste an Bord von AIDAdiva wurden umgehend durch die Schiffsführung informiert.
AIDAdiva hat ohne Verzögerung seine Reise fortgesetzt und befindet sich derzeit auf dem Weg nach Kreta, wo es am Mittwoch, den 9. Juli 2014, um 8 Uhr planmäßig anlegen wird.
„Wir bedauern es sehr, dass die Gäste von AIDAdiva Zeugen dieses Zwischenfalls wurden. Wir versichern allen unseren Gästen, dass für AIDA Cruises die Sicherheit von Gästen und Crew jederzeit oberste Priorität hat. Die aktuelle Sicherheitslage in Israel wurde und wird durch uns permanent beobachtet und mit Hilfe eigener und externer Analysen qualitativ bewertet. Auf Basis dieser Analysen entscheiden wir für jede einzelne Reise, ob und welche Maßnahmen, gegebenenfalls Änderungen, eingeleitet werden“, sagte Hansjörg Kunze, Vice President Communication & Sustainability AIDA Cruises. Bis heute Abend lag keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für Ashdod vor.

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Categories: AIDA-Cruises, AIDAdiva, Israel, Raketenangriff

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4 Comments on “AIDA Cruises: AIDAdiva gerät in Israel zwischen die Fronten und wird beschossen…”

  1. Anonym
    8. Juli 2014 at 07:16 #

    man ist heutzutage weder am land noch in der luft,und jetzt nicht mal mehr auf see sicher.wieweit soll das noch gehen.das hat mit krieg nichts mehr zu tun,wenn wehrlose Touristen mit frau und kinder ermordet werden sollen.was für ein glauben haben diese menschen?

  2. Anonym
    8. Juli 2014 at 10:38 #

    Na das ist aber schon etwas arg reißerisch. Das kommt hier ja rüber, als hätte die Hamas das Ziel gehabt, die Aida zu zerstören, und nur durch das sofortige Eingreifen des Militärs wäre die Versenkung der AidaDiva verhindert worden. Diese Sicht der Dinge teilt kein seriöses Nachrichtenblatt, hier ist vielmehr von Angriffen die Rede, bei denen zufällig die Aida umherfliegende Trümmerteile abbekommen hat.

  3. 8. Juli 2014 at 11:00 #

    das liegt wohl daran, das es gestern Abend als ich diesen Artikel veröffentlicht habe es die aktuelle Meldung der ARD in den Tagesthemen war. Fakt ist jedoch das einiges hätte passieren können. Im übrigen habe ich auch die offizielle Meldung von AIDA Cruises dazu genommen. So das am Ende kein falsches Bild entsteht. Im übrigen haben einige „seriöse“ Nachrichtenblätter ganz andere Meldungen gebracht…zu mindestens noch gestern Abend.
    Claus

  4. Anonym
    9. Juli 2014 at 06:31 #

    Wie lange schaut die Welt noch zu, dass ein so starkes Land ein kleineres Land mit Vergeltungsschlägen terorisiert, wie kleine Kinder es tun. Eine solch brutalität hätte ich nie für möglich gehalten. Dass Israel noch gestützt wir ist noch schlimmer ! So wird es niemal Frieden geben.

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