VEUS: Berufliche Interessenvertretung oder …Schifffahrtsjournalisten − auf der Sonnenseite?


Redaktionen die Kosten tragen. Da wird man − wie unlängst ich − zu einer Kreuzfahrt rund um Südamerika eingeladen (immer nur unter der Voraussetzung, dass Kabinen frei sind), bis die „Überraschung” kommt.
 
„Nebenbei”: Auf unserer Arbeits-Agenda haben ein Buch, mehrere Artikel, zwei Image- und mehrere Destinations-Filme gestanden. Fast alles ist (bis auf die Filme) mehr oder weniger kostenlose PR für Reederei und Veranstalter.
 
Und dann der Hammer: An Bord wird dem Team dann mitgeteilt, dass wir Ausflüge aus eigener Tasche bezahlen müssten. Aber: Ohne Landausflüge keine Destinations-Beiträge, denn die sind nun mal das Salz in der Suppe jedes Reiseberichts. Lesen Sie den ganzen Artikel.  von Dr. Peer Schmidt-Walther

Kategorien: Dr. Peer Schmidt Walther, VEUS

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One Comment - “VEUS: Berufliche Interessenvertretung oder …Schifffahrtsjournalisten − auf der Sonnenseite?”

  1. 3. November 2014 um 14:12 #

    Ja dieser Artikel spricht mir aus der Seele. Leider gehen immer mehr Reedereien dazu über die Kosten für diese Reisen im Teil auf den mitreisenden Journalisten abzuwälzen, oft werden die Anreise nicht mehr übernommen, die Nebenkosten an Bord muss man meistens selbst zahlen aber man soll auf jeden Fall positiv berichten. Oft muss man um Details verhandeln. Am Ende muss man genau überlegen was man sich leisten kann, die Berichte werden weniger …

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