Transocean Kreuzfahrten: Auslastungsprobleme? Veranstalter lobt Zusatzprovisionen aus!


MS Astor, massive Änderungen in 2014
TransOcean (TransOcean Kreuzfahrten ist nun ein Markenname der South Quay Travel & Leisure Ltd und Teil der CMV Holdings London Ltd.) versucht neue Anreize mit erhöhten Provisionen zu schaffen. 10% über der Grundprovison, wird versprochen.
 
TransOcean ist nun nur noch Veranstalter. Die Astor wurde von der Global Maritime Group übernommen, die aber zur gleichen Konzern gehört. 
 
Hinzu kommen noch die 3 Flussschiffe die ebenfalls von TransOcean ausgelastet werden müssen. Alles in allen sieht das gar nicht so gut aus, denn viele Gäste haben sich nun, nach dem ewigen hin und her, auch anders orientiert. In wieweit die Marke TransOcean noch weiter bestehen bleibt, kann man durchaus in Frage stellen.
 
Wenn Klaus Ebnerder aktuelle Leiter Marketing und Vertrieb,von einer finanziellen gesicherten Zukunft spricht, darf man trotzdem durchaus gespannt sein. Solche Aussagen haben wir in den letzten Monaten schön öfter gehört, nicht nur von TransOcean. Für CMV ist letztlich nur die Kundendatenbank interessant. Da wage ich mal zu behaupten das die Astor bald vom deutschen Markt verschwinden wird.

Kategorien: CMV, Cruise Maritime Voyages, Klaus Ebner, MS Astor, transocean

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4 Kommentare - “Transocean Kreuzfahrten: Auslastungsprobleme? Veranstalter lobt Zusatzprovisionen aus!”

  1. Peter Stilbach
    14. Februar 2015 um 23:52 #

    Das wäre schade, wenn die „Astor“ vom deutschen Markt verschwienden sollte. Ich kenne noch die „Astoria“. Es sind und waren schöne Schiffe. Ich glaube unter der früheren Führung von Transocean Tours in Bremen wäre die „Astor“ noch heute erfolgreich, vielleicht sogar mit ein, zwei weiteren Schiffen.
    Nun sind einige sehr gute Kräfte zur „Berlin“ gewechselt. Die heutige Schiffsführung der „Astor“ kann ich nicht beurteilen, da ich sie nicht kenne. Ich wünsche der Crew der „Astor“ viel Erfolg, damit sie auch künftig für Deutschland präsent bleibt. Hoffentlich kommt auch die „Deutschland“ bald wieder in Fahrt. Die kleinen Schiffe haben es teilweise schwer, aber die jeweiligen Veranstalter wollen auch nichts ändern.

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  2. 15. Februar 2015 um 09:04 #

    Hallo Herr Stilbach,
    ich weiss nicht mehr wie oft ich schon geschrieben haben, man soll sich doch zusammentun, aber nichts…die Astor wird verschwinden weil Sie kein eigenes „Gesicht“ mehr hat. Über die JAhre der Verwirrungen sind viele Stammkunden abgewandert. Die Deutschland hat das gleiche Problem, dazu kommt das die Deutschland zu klein ist und zu teuer renoviert werden muss. Die Chancen für die Deutschland stehen nicht gut und so lange die Finanzen nicht geklärt sind, wird sich da auch keiner ran trauen. Je länger das alles dauert um so schlechter für das Schiff, den der deutsche Steuerzahler kann nicht ewig die Gehälter der an Bord verbliebenen zahlen!

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  3. Julia Koch
    16. Februar 2015 um 12:30 #

    Lieber Herr Stilbach,
    als zuständige Kommunikationsagentur von TransOcean Kreuzfahrten freuen wir uns sehr über Ihre positive Resonanz zur MS ASTOR bzw. TransOcean Kreuzfahrten. Seit drei Monaten betreuen wir TransOcean Kreuzfahrten und sind somit auch für die MS ASTOR zuständig. Wir versprechen Ihnen die MS ASTOR künftig noch besser auf dem deutschen Markt zu platzieren und ihre Bedeutung im Markt zu festigen. Wir freuen uns sehr, Sie auch zukünftig auf der MS ASTOR begrüßen zu dürfen.
    Herzliche Grüße,
    Julia Koch

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  4. Peter Stilbach
    17. Februar 2015 um 10:57 #

    Hallo Frau Koch,

    danke für Ihre freundliche Antwort.
    Ich hatte 2 Reisen mit der „Astoria“ gemacht.
    Von meinen Kreuzfahrten berichte ich u. a. im Magazin „an Bord“ (6/2008 „Astoria).
    1990/91 fuhr ich als Proviantmeister (u. Conferencier der Crew Show) auf der „Berlin“ (Deilmann). Da die „Berlin“ seit geraumer Zeit für FTI fährt, „muss“ ich natürlich dort mitfahren, allein schon um die Veränderungen mitzubekommen. Finanziell kann ich nicht oft eine Kreuzfahrt unternehmen. Darum mache ich öfters eine Minicruise mit Colorline (Bericht hier u. in „an Bord“ 1/2015 S. 93-95). Weitere Berichte von meinen Kreuzfahrten können Sie HIER unter „private Reiseberichte“ lesen.
    Ich bin derselben Ansicht wie Herr Blohm, die „kleinen“ Veranstalter sollten sich zusammenschließen (z. B. Verwaltung, Catering, Crew…), können aber als eigenständige Marke u. Schiffsnamen weiter fahren.
    Selbstverständlich verfolge ich alles rund um die „Astor“. Vielleicht gelingt es mir später einmal mitzufahren.
    Ich wünsche Ihnen bei Ihrer Tätigkeit für TransOcean viel Erfolg und für die „Astor“ weiterhin für deutsche Gäste gute Fahrt.

    Schöne Grüße aus der Lüneburger Heide von Peter Stilbach

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