Engagement für den Klimaschutz: AIDA Cruises unterstützt die CEO-Initiative Stiftung 2°


Europa, Norwegen, Geirangerfjord, Fjordlandschaft, Landschaft, Fjord, Kreuzfahrt mit Aida Luna von Hamburg nach Trondheim, Kreuzfahrtschiff, Clubschiff, Fjordland, 8/2012

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AIDA Cruises unterstützt ab sofort die Stiftung 2° in ihrer Arbeit, im Dialog mit der Politik und Wissenschaft auf effektive marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen für den Klimaschutz hinzuwirken und die Lösungskompetenz deutscher Unternehmer in diesem Bereich zu aktivieren. Denn bei der Umsetzung der Klimaziele und der Senkung der Treibhausgas-Emissionen kommt der Wirtschaft eine zentrale Rolle zu.

AIDA Cruises als Vorreiter in Sachen Klima- und Umweltschutz in der Schifffahrt leistet seit vielen Jahren Pionierarbeit, insbesondere bei der Nutzung von Flüssigerdgas (LNG), dem umweltfreundlichsten Treibstoff, der derzeit in der maritimen Industrie zur Verfügung steht.

„AIDA wird mit dem Konzept ‚Green Cruising’ als weltweit erste Kreuzfahrtreederei ihre neue Schiffsgeneration 2019/2020 zu 100 Prozent mit Flüssigerdgas (LNG) betreiben. Der Ausstoß von Rußpartikeln und Schwefeloxiden wird um 100 Prozent, der von Stickoxiden um 80 Prozent und von CO2 um 20 Prozent gesenkt. Damit übernehmen wir als Marktführer in der Kreuzfahrt auch eine Vorreiterrolle im Klimaschutz“, sagt Michael Thamm, der als CEO der Costa Gruppe – zu der auch AIDA Cruises gehört – das Unternehmen in der Stiftung 2° vertreten wird.

Die Vorständin der Stiftung 2°, Sabine Nallinger, begrüßt das Engagement des neuen Förderunternehmens: „Mit der Umstellung ihrer Flotte auf emissionsärmeren Treibstoff weist AIDA Cruises den Weg zu einer klimafreundlicheren Seeschifffahrt und verstärkt ihren Vorsprung als Branchenvorreiter. AIDA zeigt, wie Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen.“

AIDAprima und ihr Schwesterschiff, die 2016 in Dienst gestellt werden, verfügen als erste Kreuzfahrtschiffe über einen Dual-Fuel-Motor. Damit können diese Schiffe in den Häfen, in denen die erforderliche Infrastruktur bereitsteht, mit LNG betrieben werden. Dies ist ein wichtiger Schritt, denn 40 Prozent seiner Betriebszeit verbringt ein Kreuzfahrtschiff durchschnittlich in einem Hafen. Mit dem Konzept „Green Cruising“ geht das Unternehmen einen entscheidenden Schritt weiter und wird als weltweit erste Kreuzfahrtreederei bereits die folgende Schiffsgeneration 2019/2020 zu 100 Prozent mit LNG betreiben.

Der Einsatz von LNG ist bei AIDA bereits heute Realität. Seit dem 30. Mai 2015 wird mit AIDAsol das weltweit erste Kreuzfahrtschiff während der Liegezeit am Hamburger Kreuzfahrtterminal Hafencity mit Energie versorgt, die aus LNG produziert wird. Auf der LNG Hybrid Barge, einem schwimmenden Blockheizkraftwerk – gemeinsam entwickelt von der Hamburger Firma Becker Marine Systems und AIDA Cruises – wird emissionsarmer Strom aus LNG gewonnen und über einen Landanschluss ins Schiff eingespeist.

Mit zahlreichen weiteren Initiativen verbessert AIDA Cruises kontinuierlich seine Ökobilanz. So verfügen AIDAprima und ihr Schwesterschiff über einen Landstromanschluss auf jeder Seite sowie ein umfassendes Filtersystem, das Stick- und Schwefeloxide sowie Rußpartikel um 90 bis 99 Prozent reduziert. Durch die hydrodynamische Optimierung, z.B. durch die innovative MALS-Technologie, welche das Schiff auf einem Luftblasenteppich gleiten lässt, ein neuartiges Rumpfdesign oder modernste Azipod-Antriebe sowie weitere Maßnahmen zur Effizienzsteigerung, wird der Energieverbrauch insgesamt um 20 Prozent reduziert.

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Kategorien: AIDA-Cruises

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