Erster Stahlblock der Mein Schiff 6 auf Kiel gelegt – Neustes Wohlfühlschiff von TUI Cruises wächst nun täglich


wybcke_meier_platziert_symbolische_mnze_mein_schiff_6Der erste Stahlblock der Mein Schiff 6 liegt: Ganz nach alter Schifffahrtstradition wurden bei der heutigen Kiellegung auf der Meyer Werft in Turku symbolisch Münzen im zentralen Block des Schiffes platziert. Diese sollen dem Schiff Glück bringen. Bei der Kiellegung des bereits vierten Neubaus von TUI Cruises waren sowohl Vertreter der Reederei, als auch der Meyer Werft sowie der Klassifikationsgesellschaft Det Norske Veritas vor Ort.

“Die Expansion unserer Flotte geht weiter: Während an der Pier die Mein Schiff 5 liegt und in nur wenigen Wochen an uns ausgeliefert wird, wächst im Trockendock ab sofort unser neuestes Wohlfühlschiff. Wir möchten uns bei der Meyer Werft bedanken, die diesen Weg so erfolgreich mit uns zusammen geht“, sagte Wybcke Meier, CEO von TUI Cruises. Auch für Dr. Jan Meyer, CEO der Meyer Werft Turku, ist die erneute Kiellegung eine Wohlfühlschiffes ein erfreuliches Ereignis: „Die Entstehung der äußeren Hülle ist immer ein besonderer Moment im Schiffsbau. Ab sofort wird das Schiff langsam Form annehmen und als solches erkennbar sein. Wir sind glücklich über unserer mittlerweile langjährige Partnerschaft mit TUI Cruises.“

Ab sofort werden im Trockendock insgesamt 77 vorgefertigte Stahlblöcke zusammen geführt und miteinander verschweißt. Gleichzeitig werden in den kommenden Monaten die Kabinen eingebaut sowie weitere Arbeiten am Innenausbau vorgenommen. Die Mein Schiff 6 wird im Sommer 2017 in Dienst gestellt. Wie ihr Schwesterschiff, die Mein Schiff 5, wird sie etwa 294 Meter lang sein, 15 Decks hoch sein und Platz für 2.534 Gäste bieten. 90 Prozent der Kabinen werden Außenkabinen sein, davon 82 Prozent mit Balkon. Wie alle Neubauten von TUI Cruises wird auch dieses Wohlfühlschiff in Puncto Umweltschutz überzeugen: Mit innovativsten Technologien setzt die Reederei weiterhin Maßstäbe innerhalb der Kreuzfahrtbranche. Nicht nur verbrauchen die Schiffe 30 Prozent weniger Energie als vergleichbare Schiffe ihrer Klasse, sondern schöpfen mit dem Einsatz eines kombinierten Abgasnachbehandlungssystems bei der Reduzierung von Emissionen das Maximum des heute technisch machbaren aus.

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Kategorien: kreuzfahrtnews, tui-cruises

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