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Vermarktungsdruck für Kreuzfahrtschiffe steigt!

harbour-3104300_960_720Der erste Knick, in den Zahlen, war bereits Ende 2017 zu sehen! Deutsche Anbieter konnten zwar weiter zulegen aber besonders US Reedereien und andere auswärtige Anbieter verlieren oder stagnieren in Ihren Zahlen.  Noch sind die Erträge gut aber das Angebot steigt und besonders auswärtige Anbieter müssen sich was einfallen lassen um den Anschluss an deutschen Markt nicht zu verlieren.

Da gibt es bereits erste Bemühungen, Personal wird ausgetauscht und Strukturen verändert. NCL wirbt gerade z.B. mit Sonderprovisionen um die Reisebüros ausserdem wurde das gesamte Marketing ausgetauscht . Auf jede Buchung 60 Euro obendrauf! Costa hat Passagiere verloren, nicht zuletzt auch durch den Zusammenschluss mit dem AIDA Vertrieb.  Costa hat nun einen neuen Chef in Hamburg der will wieder einen eigenen Aussendienst aufbauen. Während man bei AIDA über Millionen Passagiere spricht kommt man bei Costa über die 150 000 nicht hinaus. Und dann kommen da noch die vielen neuen Kapazitäten, Neubauten (Costa Smeralda) die ebenfalls noch verkauft werden müssen.

Die Vertriebspartnerschaft mit AIDA konnte der angeschlagenen COSTA Crociere im deutschen Markt nicht helfen, obwohl die Idee gut war…

Werbekostenzuschüsse und andere Vermarktungshilfen und höhere Provisionen sollen es richten.  Nötig ist das dringend den die Reisebüros haben begonnen die Costa Plaketten und Auszeichnungen durch andere, insbesondere Mein Schiff zu ersetzen.

Schon jetzt verstehen die deutschen Anbieter keinen Spass mehr untereinander!

MSC spricht von Steigerungen, eine der wenigen Reedereien. Genaue Zahlen gibt es aber nicht.

Ja und dann gibt es noch das Problem der Größe. Viele Schiffe können denn einen oder anderen interessanten Hafen gar nicht anlaufen. Das führt dazu das sich die großen Pötte in den wenigen Häfen stauen. Das macht die Liegeplätze und Gebühren teuer. Das Urlaubserlebnis wird dadurch auch nicht unbedingt schöner, wenn gleichzeitig 5000 Passagiere eine karibische Insel erobern. Aber auch dafür gibt es Lösungen. US Reeder kaufen sich einfach Privatinseln für die eigenen Gäste, soweit sind die deutschen Anbieter noch nicht.

Punkten können auch Nicko Cruises mit der kleinen World Explorer oder TransOcean die ebenfalls Ihr Portfolio vergrößern aber eben in einem Markt der immer interessanter wird. Hier lohnt ein Blick in die Angebote immer! Kleine Schiffe die überall hinkommen liegen im Trend, sind aber noch deutlich teurer in der  Buchung. Aber das Reiseerlebnis ist es Wert!

Erwähnenswert auch Phoenix Reisen, die ganz gezielt bei Ihrer Zielgruppe bleiben und nicht wachsen nur weil es gerade Trend ist.

Auch TUI findet das Ihre Töchter Tui Cruises (83 % Auslastung) und HL Cruises Perlen sind insbesondere was Umsatz und Ertrag angeht, deshalb wird auch hier aufgestockt.

cruneo

Vergleichsportal

Insgesamt werden 2018 direkt 16 neue Kreuzfahrtschiffe in Dienst gestellt.

Gute Zeiten für Großeinkäufer , da lassen sich gerade mit den oben genannten Reedereien gute Geschäfte machen und günstig weiter verkaufen. Wer also Mal eine Kreuzfahrt machen möchte, sollte insbesondere auf Schnäppchen Kataloge von Lidl und Co. achten. Da lässt sich auch 2018/19 ordentlich sparen.  Natürlich gibt es auch entsprechende Portale im Netz wo sich die Angebote vergleichen lassen.

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