MS Braemer

Fred Olsen: MS Braemer in der Karibik gestrandet mit Corona – viele ältere Gäste an Bord

MS Braemer Fred olsen

Update 16.03. Inzwischen hat sich Kuba bereit erklärt die MS Braemer zu unterstützen. Dort sollen die Gäste ausgeschifft werden. An Bord befinden sich 21 Verdachtsfälle, Die Reederei hat auf der eigenen Webseite eine Hotline eingerichtet

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Mehr als 600 britische Reisende sind auf einem Kreuzfahrtschiff gestrandet, dem aufgrund eines Ausbruchs des Coronavirus (COVID-19) die Einreise auf die Bahamas verweigert wurde.

Fred Olsens Braemar konnte nicht anlegen, nachdem 5 Passagiere positiv auf das Virus getestet worden waren. Die 682 Passagiere des Schiffes, von denen viele älter sind, und 381 Besatzungsmitglieder sind 25 Meilen vor der Küste der Karibikinsel vor Anker.

Das engl. Aussenministeriums arbeitet “dringend” daran, die Briten nach Hause zu bringen, und verhandelte mit anderen Ländern in der Region in der Hoffnung, dass sie von Bord gehen dürfen.

Sollte dies nicht gelingen, könnte das britische Kreuzfahrtschiff gezwungen sein, eine 10-tägige Reise über den Atlantik zurück nach Großbritannien zu unternehmen.

Eine 85-jährige Britin war der erste Passagier des Schiffes, bei dem am vergangenen Sonntag COVID-19 diagnostiziert wurde, als die Braemar in Cartagena anlegte. Sie durfte von Bord gehen, aber als das Schiff das nächste Mal in Willemstad anlegte, wurden weitere 5 Personen diagnostiziert.

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