WILLKOMMEN IM PARADIES: Royal Caribbean eröffnet den Royal Beach Club Paradise Island auf den Bahamas

Nassau / Miami, Januar 2026 – Royal Caribbean setzt den nächsten Meilenstein im Wettrennen um die attraktivsten Kreuzfahrt-Destinationen an Land: Der Royal Beach Club Paradise Island auf den Bahamas hat offiziell eröffnet. Bereits am 23. Dezember 2025 empfing das neue All-inclusive-Strandclub-Resort die ersten Gäste – nur wenige Tage nach einer hochrangig besetzten Eröffnungsfeier mit Vertretern der bahamaischen Regierung.

Für Kreuzfahrtgäste, die mit Royal-Caribbean-Schiffen Nassau anlaufen, bedeutet das: ein komplett durchorganisierter Strandtag, der weit über klassische Landausflüge hinausgeht – inklusive Transfer, Essen, Getränke, WLAN und Entertainment.


All-inclusive trifft Exklusivität: Was den Royal Beach Club Paradise Island auszeichnet

Royal Caribbean kombiniert im neuen Beach Club bewusst Resort-Komfort, Event-Atmosphäre und Familienfreundlichkeit. Herzstück der Anlage sind:

  • Zwei Naturstrände mit türkisfarbenem Wasser
  • Drei Pools mit klarer Zielgruppen-Trennung
    • Floating Flamingo: größte Swim-up-Bar der Welt – Partyzone
    • Deep End Pool: entspannt, stilvoll, Cocktail-orientiert
    • Shallow End Pool: familienfreundlich, flach abfallend
  • Drei Strandgrills und zehn Bars
  • Live-Musik, lokale Kunsthandwerker & bahamaisches Flair

Praktisch (und für Kreuzfahrtgäste entscheidend): Liegestühle, Sonnenschirme, Handtücher, Schließfächer, WLAN und der Hin- & Rücktransfer per Wasserfähre sind inklusive.


Drei Erlebniswelten – für Familien, Genießer und Partygäste

Der Royal Beach Club Paradise Island ist klar in Zonen gegliedert:

🏖️ Familienstrand

Mit Spielen wie Spikeball, flachem Pool und der spektakulären „Ultimate Family Cabana“: zweistöckig, mit privatem Whirlpool, Wasserrutsche, Slush-Eis-Maschine und persönlichem Service – eher Luxusvilla als Strandhütte.

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🌴 Chill Beach

Für Ruhesuchende und Sonnenanbeter: weißer Sand, Swim-up-Bar, hochwertige Cabanas und ein deutlich entschleunigteres Tempo. Ideal für Kreuzfahrer, die nicht Party suchen, sondern Entspannung.

🎉 Party Cove

DJ-Sounds, Drinks an der Floating Flamingo Swim-up-Bar und exklusive Bereiche auf dem Party Deck. Besonders auffällig: Private Poolzonen im Obergeschoss für Gruppen bis zu 12 Personen – inklusive Meerblick und Premium-Service.


Mehr als ein Strandclub: Bedeutung für die Bahamas

Der Royal Beach Club Paradise Island entstand in einer öffentlich-privaten Partnerschaft mit der bahamaischen Regierung. Laut Royal Caribbean schafft das Projekt hunderte Arbeitsplätze für lokale Unternehmen und integriert bewusst bahamaische Kultur – von Architektur über Kulinarik bis zur Live-Unterhaltung.

Kritisch betrachtet stärkt Royal Caribbean damit jedoch auch seine kontrollierte Destination-Strategie: Kreuzfahrtgäste bleiben zunehmend in reedereieigenen Erlebniswelten – ein Trend, der für klassische Hafenstädte nicht nur Vorteile bringt.

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Teil einer großen Strategie: Weitere Royal Beach Clubs geplant

Paradise Island ist erst der Anfang. Royal Caribbean plant weitere exklusive Stranddestinationen:

  • Royal Beach Club Cozumel – 2026
  • Royal Beach Club Santorini – 2026
  • Royal Beach Club Lelepa – Anfang 2027
  • Perfect Day Mexico – Ende 2027

Damit baut die Reederei ihr Portfolio an kontrollierten Premium-Destinationen massiv aus – ein klarer Fingerzeig, wohin sich die Kreuzfahrtbranche entwickelt.

Claus A. Blohm

„Der Kreuzfahrttester“ wird bereits seit mehr als 25 Jahren redaktionell durch verschiedene Blogs und Interseiten zum Thema Kreuzfahrten betrieben. Die Seite www.kreuzfahrttester.com gilt damit als ältester Kreuzfahrt-Blog auf dem deutschsprachigen Markt. Chefredakteur und Inhaber Claus Blohm gilt mit weit mehr als 5.000 Nächten an Bord verschiedener Schiffe als erfahrener Kreuzfahrtexperte. Neben den allgemeinen Reiseberichten erstellt er auch eine Vielzahl interner und vertraulicher Testberichte, die zum Teil von den Reedereien beauftragt werden. Diese Berichte gelten nicht selten als Grundlage für neue Standards an Bord.