MSC Euribia Reisebericht – Noch einmal schlafen! Am 8. Juni sticht die MSC Euribia von Kiel in Richtung Norwegen in See. Die siebentägige Route führt über Kopenhagen nach Hellesylt, Molde und Flåm mit seiner berühmten Flåm-Bahn. Von dort aus geht es dann zurück zum Kieler Ostuferhafen. Ein Tag in Kopenhagen, drei Ausflüge in Norwegen und zwei Seetage versprechen jede Menge Abwechslung.
Dies ist bereits meine zweite Reise an Bord der MSC Euribia. Benannt ist die MSC Euribia nach der antiken Göttin Eurybia, die mit Hilfe der Winde, des Wetters und der Sternbilder die Meere beherrschte. Die MSC Euribia ist das zweite Schiff in der Flotte von MSC Cruises, das mit Flüssigerdgas (LNG) betrieben wird. Zudem ist das 331 Meter lange Schiff mit 19 Decks – davon sind 15 für Gäste bestimmt – mit hochmodernen Umwelttechnologien ausgestattet. Der auffällige Rumpf der MSC Euribia ist mit einem außergewöhnlichen Design bemalt, das unter dem Motto #SaveTheSea die einzigartige Unterwasserwelt zeigt. Die Zahl der Kabinen beläuft sich auf 2.419. Ich habe eine Balkonkabine, Deck 12. Der Online-Check-In lief problemlos, auch wenn ich erst einmal kapieren musste, dass Bindestriche (ich habe einen Doppelnamen!) beim Ausfüllen des Formulars nicht akzeptiert werden. Den QR-Code zum Einschiffen habe ich jetzt auf meinem Handy, ein ausgedrucktes Einschiffungsformular liegt bei meinen Unterlagen im Handgepäck. Das gibt Sicherheit!
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Nach Kiel komme ich von Hamburg aus mit dem Zug. Ob ich dann ein Taxi vom Hauptbahnhof zum Kreuzfahrtterminal Ostuferhafen nehme (Entfernung etwa acht Kilometer), entscheide ich vor Ort. Vielleicht fahre ich auch mit der Buslinie 11 in Richtung Dietrichsdorf bis zur Haltestelle Grenzstraße. Von hier aus sollen es dann allerdings noch etwa 15 Gehminuten bis zum Terminal sein. Eine weitere Option ist eine Fähre, die ungefähr im 30 Minuten-Takt ab der Kieler Bahnhofsbrücke abfährt. Die Transferzeit beträgt etwa 25 Minuten. Einschiffende Gäste geben ihr Gepäck an die MSC-Mitarbeitenden am Bahnhofvorplatz ab. Denn das Mitführen des Gepäcks auf der Fähre ist nicht möglich. Ausschiffende Gäste dagegen müssen ihr Gepäck selbst transportieren und mit auf die Fähre nehmen, ein Gepäckservice wird dann nicht angeboten.
Ich hoffe auf gutes Wetter auf meiner bevorstehenden Kreuzfahrt, damit ich diesmal die insgesamt fünf Pools und den schiffseigenen Ocean Cay AquaPark mit seinen insgesamt drei Wasserrutschen ausprobieren kann. Und natürlich freue ich mich riesig auf die norwegischen Fjorde und Städtchen. Darüber hinaus habe ich mir fest vorgenommen, am Pub Quiz teilzunehmen, eine Runde Bingo zu spielen und ganz viel Pizza zu essen. Denn die ist an Bord der MSC Euribia echt lecker. Die Spannung steigt!
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