Carnival Cruise Line hat eine neue Regelung eingeführt, die die Nutzung von Bluetooth-Lautsprechern an Bord ihrer Schiffe verbietet. Die Maßnahme soll sicherstellen, dass alle Passagiere und Besatzungsmitglieder wichtige öffentliche Durchsagen ungestört hören können – besonders in Notfällen.
Neue Sicherheitsmaßnahme an Bord
Ab sofort dürfen Passagiere keine Bluetooth-Lautsprecher, tragbaren Lautsprecher oder Radios mehr an Bord verwenden. Die Geräte werden bei der Ankunft konfisziert und erst nach der Kreuzfahrt wieder zurückgegeben. Wer unterwegs Musik hören oder Filme schauen möchte, muss hierfür Kopfhörer verwenden.
Ein Sprecher von Carnival Cruise Line betonte:
„Es ist entscheidend, dass öffentliche Durchsagen von jedem an Bord wahrgenommen werden können – das betrifft vor allem Notfallsituationen, aber auch allgemeine Informationen zu Aktivitäten oder Sicherheitshinweisen.“
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Auswirkungen auf deutsche Kreuzfahrt-Reedereien
Diese Regelung könnte schon bald auch auf deutschen Kreuzfahrtschiffen eingeführt werden. Viele Reedereien, darunter AIDA Cruises und TUI Cruises, schliessen sich oft den Entscheidungen Ihrer US Muttergesellschaften an. Die Sicherheit der Gäste und Besatzung steht auch hierzulande an oberster Stelle, und ähnliche Maßnahmen könnten folgen, um potenzielle Störungen durch Lautsprecher an Bord zu vermeiden.
Sicherheitsvorschriften im Fokus
Die neue Richtlinie von Carnival Cruise Line reiht sich in eine Serie von Maßnahmen ein, die das Sicherheits- und Komfortniveau an Bord erhöhen sollen. Die Reederei hat in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass sie schnell auf mögliche Störfaktoren reagiert. So sollen auch in Zukunft ein harmonisches Reiseerlebnis und die Sicherheit aller gewährleistet werden.
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Fazit: Anpassung für ein sicheres Reiseerlebnis
Mit dieser Regelung zeigt Carnival Cruise Line, dass kleine Änderungen einen großen Beitrag zu mehr Sicherheit und Ordnung an Bord leisten können. Deutsche Kreuzfahrtgäste sollten sich darauf einstellen, dass ähnliche Vorschriften bald auch bei heimischen Reedereien wie AIDA oder TUI Cruises in Kraft treten könnten. AIDA Cruises
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Chefredakteur und Inhaber Claus Blohm gilt mit weit mehr als 3.000 Nächten an Bord verschiedener Schiffe als erfahrener Kreuzfahrtexperte.
Neben den allgemeinen Reiseberichten erstellt er auch eine Vielzahl interner und vertraulicher Testberichte, die zum Teil von den Reedereien beauftragt werden. Diese Berichte gelten nicht selten als Grundlage für neue Standards an Bord.
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