Geiranger/Hamburg – Kreuzfahrt-Fans dürfen aufatmen: Die AIDAprima wird nach technischen Herausforderungen nun doch wie geplant den majestätischen Geirangerfjord in Norwegen ansteuern. Zuvor sah es noch so aus, als müssten die Gäste zum zweiten Mal in diesem Jahr auf das ikonische Natur-Highlight verzichten.
Zweiter Ausfall hätte AIDA-Gäste hart getroffen
Der ursprünglich für Mittwoch geplante Halt im Geirangerfjord war zunächst wegen technischer Probleme gestrichen worden. Wie die Reederei mitteilte, konnten bestimmte umweltschonende Bordsysteme nicht wie vorgesehen betrieben werden – ein Muss, um in das ökologisch besonders sensible UNESCO-Weltnaturerbe einfahren zu dürfen.
Bereits im Mai hatte die AIDAprima ihre Einfahrt in den Geirangerfjord kurzfristig absagen müssen. Eine Wiederholung dieses Szenarios hätte vielen Passagieren, die ihre Reise am 24. Juli in Hamburg begonnen hatten, verständlicherweise die Laune verdorben.
Statt Geiranger: Zwischenstopp in Ålesund – mit Aussicht auf Rückkehr
Als schnelle Lösung steuerte das Schiff die pittoreske Hafenstadt Ålesund an – eigentlich erst für den 1. August vorgesehen. Ob der Geiranger-Halt überhaupt noch realisierbar wäre, stand zunächst in den Sternen. AIDA Cruises gab an, man wolle kurzfristig prüfen, ob das technische Problem an Bord bis Freitag behoben werden könne.
Gute Nachrichten: Geirangerfjord doch noch erreichbar
Jetzt die überraschende Wendung: Laut aktuellen Informationen sind die technischen Herausforderungen offenbar behoben worden. Die AIDAprima kann den Geirangerfjord doch wie geplant ansteuern – zur großen Freude der Gäste, die sich auf die weltberühmten Wasserfälle und die spektakuläre Fjordlandschaft gefreut hatten.
Damit steht einem der landschaftlichen Höhepunkte der zehntägigen Norwegen-Kreuzfahrt nichts mehr im Wege. Die Reise endet am 3. August planmäßig in Hamburg.
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Chefredakteur und Inhaber Claus Blohm gilt mit weit mehr als 3.000 Nächten an Bord verschiedener Schiffe als erfahrener Kreuzfahrtexperte.
Neben den allgemeinen Reiseberichten erstellt er auch eine Vielzahl interner und vertraulicher Testberichte, die zum Teil von den Reedereien beauftragt werden. Diese Berichte gelten nicht selten als Grundlage fĂĽr neue Standards an Bord.
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