AIDA Cruises setzt seine Nachhaltigkeitsstrategie konsequent fort. Im ersten Halbjahr 2025 nutzte die AIDAnova bereits über 3.300 Tonnen Bio-LNG in Hamburg, Kiel und Zeebrügge. Damit zeigt die Reederei, dass alternative Kraftstoffe auch im Kreuzfahrtbetrieb eine immer größere Rolle spielen.
Doch AIDA denkt weiter: Gemeinsam mit Partnern arbeitet die Reederei an sogenannten E-Fuels, die aus erneuerbaren Energien hergestellt werden. Diese könnten langfristig eine wichtige Lösung für klimafreundlichere Kreuzfahrten werden.
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Landstrom: Vorreiter in Europa
Auch beim Landstrom ist AIDA führend. Bis Ende August 2025 nutzten die Schiffe der Flotte mehr als 250-mal Strom von Land, um während der Hafenliegezeit die Motoren abzuschalten. Das verbessert nicht nur die Klimabilanz, sondern auch die Luftqualität in Städten wie Hamburg, Kiel oder Warnemünde. Bis Ende 2025 sollen es über 400 Landstrom-Anbindungen sein.
Heute können AIDA Schiffe bereits in 14 Häfen in sieben Ländern Landstrom beziehen – darunter Oslo, Stockholm und Kopenhagen.
Batterie & Energiemanagement
Mit der AIDAprima betreibt AIDA zudem das größte Batteriespeichersystem der Kreuzfahrt (10 MWh). Dieses sorgt für weniger Treibstoffverbrauch im Seebetrieb. Zusätzlich investiert das Unternehmen jährlich Millionen in neue Effizienz-Technologien – von smarter Klimatisierung bis zu KI-gestütztem Energiemanagement.
Blick in die Zukunft
Für 2030 und 2031/32 plant AIDA zwei Neubauten mit Multi-Fuel-Technologie. Diese sollen von Beginn an für den Einsatz von Bio- und E-Fuels ausgerüstet sein. Das Ziel bleibt klar: Netto-Null-Emissionen bis 2050.
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Chefredakteur und Inhaber Claus Blohm gilt mit weit mehr als 3.000 Nächten an Bord verschiedener Schiffe als erfahrener Kreuzfahrtexperte.
Neben den allgemeinen Reiseberichten erstellt er auch eine Vielzahl interner und vertraulicher Testberichte, die zum Teil von den Reedereien beauftragt werden. Diese Berichte gelten nicht selten als Grundlage für neue Standards an Bord.
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